Parteien, Verbände, Vereine, Stiftungen: Hessische familiengeschichtliche Vereinigung (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
N 14
Hessisches Staatsarchiv Darmstadt (Archivtektonik) >> Gliederung >> Parteien, Verbände, Vereine, Stiftungen
(1940), 1945-2008
Enthält: U.a. Korrespondenzreste, Mitgliederlisten, Anwesenheitslisten, Vortragsmanuskripte, Presseberichte, Vorstandsprotokolle
Aufsatz: Die Vorsitzenden der Vereinigung waren:
1921-1952 Rudolf Schäfer (30.12.1875 - 9.2.1952)
1952-1954 Professor Otfried Praetorius (26.2.1878 - 18.12.1964)
1954-1963 Dr. Friedrich H. Weber (11.8.1891 - 1.2.1963)
1963-1965 Dr. Hellmuth Gensicke (29.6.1917 - 17.9.2006)
1965-1970 Dr. Albert Ludwig
1970- Wilhelm Ackermann (1900 - 1974)
- 1984 Fr. W. Richter
1984-1995 Manfred Knodt (11.8.1920-29.10.1995)
1996-2002 Gerd Gramlich
2002 Christoph Oeser
2002-2007 Otto Schumann (13.10.1931-21.5.2014)
2007-2009 Frieder Boss (16.7.1945 - 26.5.2009), Vertreter bis 2010: Ernst-Peter Winter
ab 2010 Wilhelm Wurm
Bestandsgeschichte: Überlieferungsreste der 1921 gegründeten Hessischen familiengeschichtlichen Vereinigung, z.T. aus dem Nachlass Hermann Ling (+ 1986). Totalverlust der zwischen 1921 und 1944 aufgebauten Sammlungsbestände und der Bibliothek durch Kriegseinwirkung, z.T. aber auch durch Kassationen seitens der Geschäftsführer.
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Marion Coccejus
Aufsatz: Die Vorsitzenden der Vereinigung waren:
1921-1952 Rudolf Schäfer (30.12.1875 - 9.2.1952)
1952-1954 Professor Otfried Praetorius (26.2.1878 - 18.12.1964)
1954-1963 Dr. Friedrich H. Weber (11.8.1891 - 1.2.1963)
1963-1965 Dr. Hellmuth Gensicke (29.6.1917 - 17.9.2006)
1965-1970 Dr. Albert Ludwig
1970- Wilhelm Ackermann (1900 - 1974)
- 1984 Fr. W. Richter
1984-1995 Manfred Knodt (11.8.1920-29.10.1995)
1996-2002 Gerd Gramlich
2002 Christoph Oeser
2002-2007 Otto Schumann (13.10.1931-21.5.2014)
2007-2009 Frieder Boss (16.7.1945 - 26.5.2009), Vertreter bis 2010: Ernst-Peter Winter
ab 2010 Wilhelm Wurm
Bestandsgeschichte: Überlieferungsreste der 1921 gegründeten Hessischen familiengeschichtlichen Vereinigung, z.T. aus dem Nachlass Hermann Ling (+ 1986). Totalverlust der zwischen 1921 und 1944 aufgebauten Sammlungsbestände und der Bibliothek durch Kriegseinwirkung, z.T. aber auch durch Kassationen seitens der Geschäftsführer.
Findmittel: Online-Datenbank (HADIS)
Referent: Marion Coccejus
1,25 m
Bestand
Literatur: Friedrich H. Weber: 40 Jahre Hessische familiengeschichtliche Vereinigung e.V., Darmstadt 1961
Literatur: Gerhard Gramlich: 75 Jahre Hessische familiengeschichtliche Vereinigung, in: Hessische Familienkunde Bd. 23, 1996, S. 1
Literatur: 50 Jahre Hessische familiengeschichtliche Vereinigung e.V. Darmstadt. Festschrift mit Beiträgen zur hessen-darmstädtischen Genealogie, Darmstadt 1971
Literatur: Gerhard Gramlich: 75 Jahre Hessische familiengeschichtliche Vereinigung, in: Hessische Familienkunde Bd. 23, 1996, S. 1
Literatur: 50 Jahre Hessische familiengeschichtliche Vereinigung e.V. Darmstadt. Festschrift mit Beiträgen zur hessen-darmstädtischen Genealogie, Darmstadt 1971
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
01.07.2025, 12:49 MESZ