Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Nachweisungen der Vorschläge zu Pensionen und Unterstützungen, Bd. 1
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Geheimes Zivilkabinett >> 05 Versorgung und Unterstützung >> 05.01 Versorgung und Unterstützung, allgemein
1823-1826
Enthält u. a.:
- Adler, Steuerrat in Gordomitz, 26. Januar 1825
- Amberger, Witwe des Nuntius und Exekutors beim Stadtgericht in Spandau, 1823
- Backe, Witwe des Land- und Stadtrichters Backe in Wollin, 1824
- Blüher, Witwe des Regierungskalkulators Blüher in Stettin, 1823
- Brandenstein, Christine Henriette von, Tochter der Witwe des Hauptmanns von Brandenstein, 1823
- Dambacher, Obersteuerinspektor in Lötzen, 1825
- Dietrich, Witwe des Rendanten Dietrich, 1823
- Doerner, Witwe des Landgerichtsboten in Torgau, 1823
- Dürr, Geheimer Oberfinanzrat in Berlin, 1824
- Gieseler, von, Oberstleutnant a. D., Oberzollinspektor in Warburg, 1825
- Gortzitza, Witwe des Bürgermeisters Gortzitza in Neidenburg, 1823
- Gründling, Witwe des Kanzleidieners Gründling, 1823
- Heinisch, geb. Giesler, (ca. 1792-1864) Witwe des Regierungsregistrators Heinisch (ca. 1792-1823) in Potsdam
- Herrmann, Witwe des Kanzlisten Herrmann
- Heupel, Geheimer Kanzleiinspektor beim Finanzministerium in Berlin, 1824
- Ilgner, Witwe des Regierungskanzlisten Ilgner, 1823
- Knobloch, Steuerrat in Oppeln, 1825
- Knoll, Witwe des Regierungskanzleisekretärs Knoll in Potsdam, 1823
- Lege, Geheimer Kanzleisekretär beim Finanzministerium, 1824
- Lenhoff, Sohn des Kalkulators Lenhoff in Stendal, 1824
- Linke, Witwe und Kinder des Protokollführers Linke, 1824
- Ludolff, Geheimer Oberfinanzrat, ehemaliger Kammerdirektor beim Prinzen Ferdinand, 1824
- Mahlo, Sohn des Geheimen Kanzleisekretärs Mahlo in Berlin, 1824
- May, Witwe des Kanzleidieners May, 1824
- Moeck (geb. ca. 1761), Kanzleidiener (Hausknecht) in Berlin, 1824
- Müller (geb. ca. 1752), Formular-Magazindiener beim Finanzministerium in Berlin, 1824
- Nietzsche, Obersteuerinspektor in Elbersfeld, 1825
- Nolda, Kinder des Expedienten und Rendanten in Münster, 1824-1825
- Pietsch, Hauptzollamtsrendant in Neustadt, 1825
- Piper (geb. ca. 1771), Geheimer Kanzleidiener in Berlin, 1824
- Roescher, Kinder der Witwe des Land- und Stadtrichters Roescher in Sonnenburg, 1824
- Rüdiger, Witwe des Justizamtmanns Rüdiger in Ruß, 1823
- Schnur, Witwe des Aktuars Schnur, 1824
- Schraut (Schraus), Charlotte, geb. von Sommerlatte, Witwe des seit 1803 pensionierten Regierungsrats und Stadtschultheissen Schraut (gestorben Heiligenstadt 1823) in Erfurt, 1823
- Schulz, Kinder des Pfortenstehers Schulz, 1823
- Schulze, Witwe des Gerichtsdieners Schulze beim Stadtgericht in Potsdam, 1823
- Sick, Professor in Berlin, 1825
- Viebig, Lazarettkrankenwärter, Webergeselle, 1823
- Willert, Hauptamtsrendant in Wolgast
- Zwenkert, pensionierter Geheimer expedierender Sekretär in Berlin.
ohne Foliierung
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.