Dietrich von Weiler (Weyler) und sein Sohn Hanns von Weiler (Weyler) verkaufen an die Stadt Heilbronn (Heilprunn) die Vogteien in den beiden Städte Heilbronn und Wimpfen (Wimpffen), die sie bisher als Mannlehen von Kaiser und Reich besessen haben, um 240 rheinische Gulden.