Protokoll Nr. 37/82.- Sitzung des Politbüros am 14. September 1982: Bd. 3: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/46611
DY 30/J IV 2/2A/2509
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Politbüro des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle - Mikrofiche-Edition) >> Politbüro 1981-1989, Band 5 >> Sitzungen 1982 >> September >> Protokoll Nr. 37/82.- Sitzung des Politbüros am 14. September 1982
1982
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1967 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2508 bis 2509 Beschlussauszüge: DY 30/4897 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Informationen über Gespräche mit dem Staatsminister der BRD, Hans-Jürgen Wischnewski - 3. Maßnahmen auf dem Gebiet der Außenpolitik, die sich aus dem Treffen zwischen Genossen Erich Honecker und Genossen Leonid Iljitsch Breshnew auf der Krim ergeben - 4. Staatsbesuch des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker - 5. Bestätigung der offiziellen Delegation der DDR anlässlich des Besuches der Partei- und Regierungsdelegation der Volksdemokratischen Republik Laos in der DDR - 6. Regierungsdelegation der DDR zur XXXVII. UN-Vollversammlung - 7. Bericht über den offiziellen Freundschaftsbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, O. Fischer, in der Mongolischen Volksrepublik vom 31. August bis 3. September 1982 - 8. Direktive für das Auftreten des Vertreters der DDR im RGW zur Durchführung eines Meinungsaustausches über die von den Ländern in Vorbereitung der Beratung zu Wirtschaftsfragen auf höchster Ebene übergebenen Materialien - 9. Information über Ergebnisse der Kontrollberatung des Zentralkomitees der SED mit den Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK am 3. September 1982 in Leipzig - 10. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1982 - 11. Beschluss zur Aufgliederung wichtiger staatlicher Planauflagen des Volkswirtschaftsplanes 1982 für das IV. Quartal nach Monaten - 12. Maßnahmen zur kurzfristigen Errichtung von Kapazitäten zur beschleunigten Ablösung von NSW-Importen - 13. Aufgabenstellung für das Gesamtvorhaben Eisenbahnfährverkehr UdSSR und DDR - 14. Verleihung des Nationalpreises 1982 für Wissenschaft und Technik und für Kunst und Literatur - 15. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf wurde beschlossen am 15. September 1982: 16. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde beschlossen am 17. September 1982: 17. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Reinschrift: DY 30/J IV 2/2/1967 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/2A/2508 bis 2509 Beschlussauszüge: DY 30/4897 Tagesordnungspunkte: 1. Protokollbestätigung - 2. Informationen über Gespräche mit dem Staatsminister der BRD, Hans-Jürgen Wischnewski - 3. Maßnahmen auf dem Gebiet der Außenpolitik, die sich aus dem Treffen zwischen Genossen Erich Honecker und Genossen Leonid Iljitsch Breshnew auf der Krim ergeben - 4. Staatsbesuch des Generalsekretärs des ZK der SED und Vorsitzenden des Staatsrates der DDR, Genossen Erich Honecker - 5. Bestätigung der offiziellen Delegation der DDR anlässlich des Besuches der Partei- und Regierungsdelegation der Volksdemokratischen Republik Laos in der DDR - 6. Regierungsdelegation der DDR zur XXXVII. UN-Vollversammlung - 7. Bericht über den offiziellen Freundschaftsbesuch des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, O. Fischer, in der Mongolischen Volksrepublik vom 31. August bis 3. September 1982 - 8. Direktive für das Auftreten des Vertreters der DDR im RGW zur Durchführung eines Meinungsaustausches über die von den Ländern in Vorbereitung der Beratung zu Wirtschaftsfragen auf höchster Ebene übergebenen Materialien - 9. Information über Ergebnisse der Kontrollberatung des Zentralkomitees der SED mit den Generaldirektoren der Kombinate und Parteiorganisatoren des ZK am 3. September 1982 in Leipzig - 10. Beschluss über weitere Maßnahmen zur Durchführung des Volkswirtschaftsplanes 1982 - 11. Beschluss zur Aufgliederung wichtiger staatlicher Planauflagen des Volkswirtschaftsplanes 1982 für das IV. Quartal nach Monaten - 12. Maßnahmen zur kurzfristigen Errichtung von Kapazitäten zur beschleunigten Ablösung von NSW-Importen - 13. Aufgabenstellung für das Gesamtvorhaben Eisenbahnfährverkehr UdSSR und DDR - 14. Verleihung des Nationalpreises 1982 für Wissenschaft und Technik und für Kunst und Literatur - 15. Teilnahme an Veranstaltungen Im Umlauf wurde beschlossen am 15. September 1982: 16. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A Im Umlauf wurde beschlossen am 17. September 1982: 17. Zeitweilige außerplanmäßige Auslagerung aus der Staatsreserve A
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:56 MESZ
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