Propst Wipot, Äbtissin Katharina, Priorin Elisabeth und der Konvent des Klosters Allendorf (Aldendorph) verkaufen ihren Mitschwestern Adelheid von Lengsfeld (Lengisfelt) und Katharina von Breitungen (Bretingin) ein Pfund Gülte zu Gräfendorf (Grevendorph), zu dem Johann Winter und seine Frau Agnes jährlich an Michaelis 15 Schilling aus Hofstatt und Garten sowie 5 Schilling aus zwei Äckern zahlen sollen, die Helman Grozhoubt innehatte. Nach dem Tod beider Nonnen fällt die Gülte an die Propstei zurück. Es siegeln (1) Propst und (2) Konvent.

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Landesarchiv Thüringen – Staatsarchiv Meiningen
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