Korrespondenz über die Holzrechte in Berstenhorst, Hagenbergen, Hagedorn, Dorenberg und Haxel
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Haus Füchtel, I G 3
V 020 Sammlung von Elmendorff - Akten
Sammlung von Elmendorff - Akten >> 5. Gutsverwaltung
1579-1739
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: Notariatsinstrument Gerhard Wellers der Anweisung von Kaiser Ferdinand an Christian Wedeking und seine Ehefrau Johanna Gauthauser; Witwe des Lünincks bezüglich der Holzabgaben für das Haus Cappeln, 18.09.?; Auszüge aus dem Recht zu Abholzung im Herbst (Herbstholting) in Cappeln Sünnenwiehs, Nortlo und Hagenberg, 1590-19.09.1611; Urteil und Dekret in der Sache zwischen General-Major Maximilian Ferdinand Anthon von der Horst gegen den Anwalt des Fiskus des Königs Friedrich Wilhelm von Preußen zu Tecklenburg bezüglich der Holzgrenzen bis Berstenhorst, 08.10.1733-13.01.1739; Korrespondenz zwischen dem Freiherrn von der Horst und dem königlichen Anwalt des Fiskus zu Tecklenburg, o. D.; Urteil und Dekret bezüglich der Holzrechte in Hagenberg, 20.03.1725-25.03.1734; Befragung u. a. von Hermann von Sparenberg bezüglich der Holzrechte von Freiherr von der Horst, General, der letzten 20 Jahre, 02.11.1730; Korrespondenz zwischen der Regierung zu Tecklenburg und dem Freiherrn von der Horst bezüglich der Holzrechte der Häuser Berstenhorst und Cappeln, 09.02.1714; Abschriftliches Dekret des Fiskus Tecklenburg bezüglich des Rezesses des Freiherrn von der Horst, General, 16.09.1738; Steuerbericht bezüglich der Anordnung zur Offenlegung eines Teilauszugs der Steuerübersicht des Barons von der Horst durch Herrn von Wehlau, verfasst durch Heyles, Sekretär der Regierung Tecklenburg, 30.06.1713-25.10.1719; Gutachten in der Streitsache zwischen dem Anwalt des Fiskus und dem Freiherrn von der Horst bezüglich [der Liegenschaften] in Hagenberg, 02.03.1723-22.07.1723; Aufforderung an den Freiherrn von der Horst aufgrund der rückständigen Dienste, 16.11.1723; Korrespondenz zwischen Notar Tapmeier und Maximilian Ferdinand Anton Freiherr von der Horst zu Cappeln und Berstenhorst wegen der Abholzung gekennzeichneter [Baum-] Stämme, 24.07.1719; Korrespondenz zwischen dem Freiherrn von der Horst, General, bezüglich des Holzschlagens, 21.05.1729; Korrespondenz zwischen Freiherr von der Horst und Karl (?) in Lingen, 14.04.1733-23.12.1733; Hausnotizen bezüglich des Guts Berstenhorst der Witwe Lüningk zu Berstenhorst, Maria Rump, 18.04.1618; Dekret in Sachen Freiherr von der Horst, General-Major, 13.12.1729; Korrespondenz zwischen Dietrich Lüningk zu Cappeln und Hermann Stalwort, Pastor zu Cappeln, wegen des getroffenen Handels bezüglich der Holzrechte des Guts Berstenhorst, 29.08.1579; Korrespondenz zwischen Dietrich Lüningk und Frerich von Kuvertz (?) wegen der Holzrechte in der Burg von der Berstenhorst, mit Zweitausfertigung, 29.08.1579; Abschrift des Strafmandats gegen den Freiherr von der Horst zu Cappeln und Berstenhorst, General-Major, in der Streitsache um die Holzrechte in Hagenberg mit den Förstern und Mahlleuten zu Lotte, 25.11.1732; Abschrift des Dekrets vom 20.11.1732 an Freiherr von der Horst wegen der Holzrechte des Guts Berstenhorst, 14.04.1733; Abschrift des Dekrets bezüglich der Klage Bauern zu Lotte gegen Johann Pibith (?) wegen des Guts Berstenhorst, 11.06.1736; Korrespondenz an den Freiherrn von der Horst, General-Major, wegen noch ausstehenden Schulden gemäß des Urteilsspruchs in der Streitsache Hagenberg, 06.03.1731; Auszug aus Protokoll über die Holzabgaben des Guts Berstenhorst, 24.06.1733; Protokoll der Korrespondenz zwischen dem Anwalt des Fiskus, der königlich preußischen Regierung und dem Freiherrn von der Horst bezüglich der Holzrechte in Hagedorn, Hagenberg, Dorenberg und Haxel, 15.03.1721-20.03.1721; Bericht von Ferdinand Maximilian Anton Freiherr von der Horst an den König von Preußen wegen den Holzrechten in Hagenberg, o. D.; Freiherr von der Horst zu Cappeln, General-Leutnant, und dem Anwalt des Fiskus in der Streitsache der Förster und Mahlleute zu Lotte, o. D.; Korrespondenz der Anwälte des Fiskus der königlich preußischen Regierung mit dem Freiherrn von der Horst, General, wegen der Holzrechte in Hagenbergen; mit Zweitausfertigung, 21.05.1729; Abschrift der Vertragsverlängerung seitens Freiherr von der Horst über das Gut Berstenhorst zugunsten Johann Piwit (?) und Elisabeth Vahrenberg, 05.02.1724; Korrespondenz des von Danckelmanns, Commisaire en Chef, an Freiherr von der Horst, General-Leutnant, wegen der Holzrechte in Hagenberg im Streit mit dem tecklenburgischen Fiskus, 18.05.1735; Konzept der Verschreibung von Dietrich Lüningk an Jan Ludeburen wegen der Holzrechte des Guts Berstenhorst, 29.01.1677; Bericht des von Danckelmann zu Lingen, Commissario en Chef, an König Friedrich Wilhelm I. von Preußen wegen der Holzrechte des General-Leutnants von der Horst, 21.12.1734; Korrespondenz zwischen Freiherr Maximilian Ferdinand Anton von der Horst an Johann Kiwit (?) und Ehefrau Sparenberg (?) wegen des Guts Berstenhorst, 22.09.1730; Dokumentation von Freiherr Maximilian Ferdinand Anton von der Horst über der Holzrechte des Guts Berstenhorst und Pflichten des Holzfällers Hermann Simons, 13.03.1722; Kopie des Dekrets der königlich preußischen Regierung, verfasst von von Hartleben, 26.02.1722; Korrespondenz zwischen von Hartleben, Vertreter der königlich preußischen Regierung, und Freiherr von der Horst wegen der Tagelöhner der Güter Berstenhorst und Hagenberg, 29.01.1722; Gutachten (?) des tecklenburgischen Fiskus über die Holzabgabe des Freiherrn von der Horst, 19.06.1719-29.12.1719; Bericht des Freiherrn von der Horst bezüglich der Holzrechte in Hagenberg, 04.06.1730; Korrespondenz inkl. Abschriften zwischen König Friedrich Wilhelm von Preußen und Freiherr von der Horst, General-Major, wegen der Holzrechte in Hagenberg, 12.01.1725- 24.05.1729; Korrespondenz zwischen der Kriegs- und Domänenkammer und General-Major, Freiherr von der Horst, wegen der Holzrechte in Hagenberg in der Grafschaft Tecklenburg, 28.01.1731; Dekret des Regierungsrats Balcken in der Sache des Freiherr von der Horst, General-Major, gegen den tecklenburgischen Fiskus mit dem Befehl die Sache zu Beschleunigen, 27.02.1731; Rezess zwischen dem königlichen Anwalt des Fiskus und General-Major von der Horst wegen der Holzrechte in Hagenberg, 09.03.1730; Notariatsinstrument für Maximilian Ferdinand Anton Freiherr von der Horst zu Capppeln und Berstenhorst bezüglich der Holzrechte in Hagenberg, die dem Hause Cappeln zugeordnet sind (Zeugen: Evert Hagemeyer, Bernd Heinrich Meyer, Bernhard Heinrich Dieckhof, Anton Hamilton), 29.10.1713; Kopie des Mandats von Friedrich Adolph Gildenreiter in der Sache des Freiherrn von der Horst zu Cappeln gegen den Fiskus wegen der Holzrechte des Guts Berstenhorst,15.04.1719; Dekret des König Friedrich Wilhelm I. von Preußen in der Sache des Freiherrn von der Horst, General, wegen der Holzrechte in Hagenberg, 21.05.1729; Kopie des Urteils in der Streitsache zwischen dem königlichen Anwalt des tecklenburgischen Fiskus und Freiherr von der Horst, General-Major, 22.11.1729; Mehrere Urteile von König Friedrich Wilhelm I. von Preußen in der Streitsache zwischen Maximilian Ferdinand Anton Freiherr von der Horst und dem Anwalt des Fikus in Tecklenburg wegen der Holzrechte, 25.11.1727-27.02.1731; Korrespondenz zwischen der Kriegs- und Domänenkammer und Freiherr von der Horst bezüglich einiger Klagen, Pfändungen und Bestrafungen das Gut Berstenhorst betreffend, 09.02.1734; Notariatsinstrument von Bernhard Tapmeier wegen der Holzrechte in Hagenberg, 04.03.1717; Extrakt von Johann Gildemeister aus dem Holzabgabe-Protokoll der zu Cappeln zugehörigen Güter, 15.09.1580.
Sachakte
Zgg. 20/71.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:01 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
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- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Sammlung von Elmendorff (Tektonik)
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