Lehnsrevers des Andreas Bayer von Schwalldorf gegen den Prior Valentin zu Reichenbach, Junker Johann Joachim von Bubenhofen zu Leinstetten, Konrad Eitenbenz (Yttenbentzen) und Hans Wein, beide Bürger zu Horb, um den Lehenshof zu Baisingen, des Brenners Hof genannt
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 516 U 67
Büschel 22
Lade C Büschel 16
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 516 Reichenbach (Klosterreichenbach)
Reichenbach (Klosterreichenbach) >> Urkunden
1560 Juli 8 (Montag nach St. Ulrich)
1 Pergamenturkunde; 1 Abschrift des Lehensreverses (Libell, Papier, 7 Blatt); 1 Abschrift des Lehensbriefes (Libell, Pap
51 x 71 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Gall Schütz vom Eutingertal
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 angehängtes Wachssiegel
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 1 angehängtes Wachssiegel
Bayer, Andreas
Bubenhofen, Johann Joachim von
Eitenbenz, Konrad
Reichenbach, Valentin Wetzel; Prior
Schütz von Eutingertal, Gall; Statthalter, ca. 16. Jh.
Wein, Hans
Baisingen : Rottenburg am Neckar TÜ
Horb am Neckar FDS
Leinstetten : Dornhan RW
Schwalldorf : Rottenburg am Neckar TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ