Grundstücksakten (Erwerb, Tausch, Veräußerung) u.a.
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4KG 114B Linz, 4KG 114B (Linz), 241
4KG 114B Linz Linz
Linz >> 6 Grundstücke und Friedhöfe >> 61 Grundstücke
1846-1962
Enthält: Unterhefte für jedes Grundstück: ,2 Versteigerungserwerb von 7 Ruthen 30 Fuß Garten am Grabentor für 70 Thaler von Gottfried Nolden 1846 ,3 Erwerb von 3 Parzellen in Flur 1 von Linz von Witwe Strohl 1859/61 ,4 Erwerb einer Baumwiese am Stadtgraben, 21,10 Ruthen für 212 Thaler von den Eheleuten Anton Joseph Maur 1863 ,5 Erwerb des Grundstücks in Flur 1 Parzelle Nr. 1662/296 Gartenland 7,10 ar für 49 Thaler von Johann Joseph Leiden 1867 ,6 Erwerb der Parzellen Nr. 238/165; Nr. 210/165; Nr. 239/165 in Flur 32 Auf'm Ständchen Weingarten 6,50 ar; 7,05 ar; 1,68 ar von Erben Eheleute Conrad Vincenz 1894 ,7 Erwerb der Parzelle Nr. 166 Flur 32 Auf'm Ständchen 1,88 ar von der Witwe des Metzgermeisters Matthes Nidreé 1895 ,8 Veräußerung eines 1 mtr breiten Geländestreifen an der Nordseite des Pfarrgartens an die Stadt Linz und Bau einer Gartenmauer auf Kosten der Stadt Linz 1926 ,9 Grundstücks-Erwerb von Farb-Werke-Gesellschaft zu Hönningen Flur 48 Nr. 257 und 258 1927 ,10 Erwerb von zwei Grundstücksparzellen "Im Bondorf" 11,38 ar von Ehepaar Karl Meyer und Martha geb. Levy 1928 ,11 Erwerb von Grundstücksparzellen in Flur 31 von Eheleute Peiss; Eheleute Bantest; Eheleute Michael Wiemer; Magdalene Stockhausen; Erben Rhodius 1932 ,12 Grundstückstausch mit Basalt-Aktien-Gesellschaft 1951 ,13 Kauf der Parzelle Nr. 267 in Flur 32 -siehe Lageplan- von den Eheleuten Wilhelm Heydkamp und Mathilde geb. Fingerhutin Linz 1936 ,15 Sechs Parzellen im Flur 31 Garten "Im Bondorf" Gesamtgröße 26,09 ar von der Stadt Linz als Bauland erklärt 1958 ,16 Grundstücks-Schenkung der Erben Henkel 5 Parzellen am Rhein in Gesamtgröße von 14,36 ar 1959 ,17 Grundstücksverkauf an die Stadt Linz: Sieben Pazellen Flur 31 "Im Bondorf" von zusammen 20 ar 1958/62
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:49 MEZ