Korrespondenz von Hanna Zetkin geb. Buchheim
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/59 Bü 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/59 Briefe von Clara und Konstantin (Kostja) Zetkin an die Familie Mayer
Briefe von Clara und Konstantin (Kostja) Zetkin an die Familie Mayer >> 5. Korrespondenz und Fotos von Kostja (Konstantin) Zetkin und Hanna Zetkin geb. Buchheim
1914 - 1921, 1930 - 1932, 1940 - 1943, 1953, 1961 - 1968
Enthält:
Hanna Zetkin geb. Buchheim über ihren Sommerurlaub, 4. Aug. 1930
Hanna Zetkin geb. Buchheim über ihren Sommerurlaub in Müritz, 7. Aug. 1931 (handschr.)
Wolfgang Zetkin, Sohn von Hanna und Maxim Zetkin, an eine Tante ( "Lebere") über den Sommerurlaub in Müritz, 7. Aug. 1931 (handschr., auf Micky-Maus-Briefpapier)
Wolfgang Zetkin an eine Tante ("Lebere"), ca. 1930 (handschr., auf Kinderbriefpapier in Umschlag mit bunter Innenseite)
Kinderzeichnung dreier Clowns von Wolfgang Zetkin, ca. 1930
Antwortzettel von Wolfgang Zetkin für ein schulisches Ratespiel der 2. Klasse, ca. 1930 (handschr.)
Textfragment auf Micky-Maus-Briefpapier (" ... Majestetisch zog der Dampfer WOLFGANG ZETKIN seinen Kurs ..."), ca. 1930 (masch., in Umschlag mit bunter Innenseite)
Rechtsanwalt Siegfried Eissner, Neffe von Klara Zetkin, an Hanna Zetkin-Buchheim betr. die Ermittlung von Kostja Zetkin wegen der Erbschaft von Maxim Zetkin, 20. April 1966 (masch.)
Rechtsanwalt Eissner an Hanna Zetkin-Buchheim betr. den Aufenthaltsort von Kostja Zetkin und die Lebensumstände Eissners und seiner Schwester Elisabeth Luft geb. Eissner, 19. Jan. 1968 (masch.)
Feldpostkarte von Hans Diefenbach an Hanna Buchheim, 7. Juni 1916 (handschr.)
Hans Diefenbach an Hanna Buchheim, 24. Sept. 1916 (handschr.)
Feldpostkarte von Hans Diefenbach an Hanna Buchheim, 5. Jan. 1917 (handschr.)
Brief an Hanna Zetkin-Buchheim betr. die Mitteilung der Adresse von Kapitän F. Hefel, des Bruders des nicht identifizierten Verfassers, o.D. (handschr.)
Postkarte von Gertrude Knitt an Hanna Zetkin betr. Kontakt zu "Frau F.", 1. Okt. 1965
Postkarte mit Urlaubsgrüßen von Hermann und Berta Schütz an Hanna Zetkin und Frau Wermer, 24. Aug. 1965
Gisela Scheffel aus Gera an Hanna Zetkin betr. den Lebensstandard in der DDR, die Notstandsgesetze in der Bundesrepublik und Aktivitäten während der kommenden Ferien, 18. Juni 1965 (masch., im Umschlag)
Glückwunschkarte des Konsument-Warenhauses Gera für Hanna Zetkin, übermittelt von Gisela Scheffel und Hannpel (Motiv: Internationaler Frauentag), 8. März 1966
Danksagungskarte von Paula Zundel an Hanna Zetkin, 10. Jan. 1967 (Druck, im Umschlag)
Panorama-Postkarte der Hotel-Pension Schloss Wolfsberg in Ermatingen am Bodensee, o.D.
Faltblatt des Feriengästehauses Schloss Heinsheim am Neckar, handschr. datiert auf den 6. Okt. 1965
Postkarte mit einer Ansicht von Schloss Heinsheim am Neckar, ca. 1965
Slowenische Briefmarke, o.D.
3 Briefmarken des Deutschen Reiches, ca. 1914 (auf der Vorderseite eines Briefumschlags), 1921 u. 1943
Geburtsurkunde des Standesamtes Stuttgart für Ingeborg Johanna Buchheim, 19. Sept. 1940 (Kopie)
Urkunde des Stadtdekanats Stuttgart der Evangelischen Landeskirche in Württemberg betr. den Kircheneintritt von Hanna Zetkin durch die Taufe, 3. Febr. 1961
7 Rabattmarken der Firma Gaissmaier zu 1 bzw. 0,20 DM, mit Kassenzettel des Lebensmittelgeschäfts K. Beck , Strohberg 3 in Stuttgart, vom 27. Sept. 1966 (Wohnort von Hanna Zetkin: Strohberg 6 in Stuttgart)
Hanna Zetkin geb. Buchheim über ihren Sommerurlaub, 4. Aug. 1930
Hanna Zetkin geb. Buchheim über ihren Sommerurlaub in Müritz, 7. Aug. 1931 (handschr.)
Wolfgang Zetkin, Sohn von Hanna und Maxim Zetkin, an eine Tante ( "Lebere") über den Sommerurlaub in Müritz, 7. Aug. 1931 (handschr., auf Micky-Maus-Briefpapier)
Wolfgang Zetkin an eine Tante ("Lebere"), ca. 1930 (handschr., auf Kinderbriefpapier in Umschlag mit bunter Innenseite)
Kinderzeichnung dreier Clowns von Wolfgang Zetkin, ca. 1930
Antwortzettel von Wolfgang Zetkin für ein schulisches Ratespiel der 2. Klasse, ca. 1930 (handschr.)
Textfragment auf Micky-Maus-Briefpapier (" ... Majestetisch zog der Dampfer WOLFGANG ZETKIN seinen Kurs ..."), ca. 1930 (masch., in Umschlag mit bunter Innenseite)
Rechtsanwalt Siegfried Eissner, Neffe von Klara Zetkin, an Hanna Zetkin-Buchheim betr. die Ermittlung von Kostja Zetkin wegen der Erbschaft von Maxim Zetkin, 20. April 1966 (masch.)
Rechtsanwalt Eissner an Hanna Zetkin-Buchheim betr. den Aufenthaltsort von Kostja Zetkin und die Lebensumstände Eissners und seiner Schwester Elisabeth Luft geb. Eissner, 19. Jan. 1968 (masch.)
Feldpostkarte von Hans Diefenbach an Hanna Buchheim, 7. Juni 1916 (handschr.)
Hans Diefenbach an Hanna Buchheim, 24. Sept. 1916 (handschr.)
Feldpostkarte von Hans Diefenbach an Hanna Buchheim, 5. Jan. 1917 (handschr.)
Brief an Hanna Zetkin-Buchheim betr. die Mitteilung der Adresse von Kapitän F. Hefel, des Bruders des nicht identifizierten Verfassers, o.D. (handschr.)
Postkarte von Gertrude Knitt an Hanna Zetkin betr. Kontakt zu "Frau F.", 1. Okt. 1965
Postkarte mit Urlaubsgrüßen von Hermann und Berta Schütz an Hanna Zetkin und Frau Wermer, 24. Aug. 1965
Gisela Scheffel aus Gera an Hanna Zetkin betr. den Lebensstandard in der DDR, die Notstandsgesetze in der Bundesrepublik und Aktivitäten während der kommenden Ferien, 18. Juni 1965 (masch., im Umschlag)
Glückwunschkarte des Konsument-Warenhauses Gera für Hanna Zetkin, übermittelt von Gisela Scheffel und Hannpel (Motiv: Internationaler Frauentag), 8. März 1966
Danksagungskarte von Paula Zundel an Hanna Zetkin, 10. Jan. 1967 (Druck, im Umschlag)
Panorama-Postkarte der Hotel-Pension Schloss Wolfsberg in Ermatingen am Bodensee, o.D.
Faltblatt des Feriengästehauses Schloss Heinsheim am Neckar, handschr. datiert auf den 6. Okt. 1965
Postkarte mit einer Ansicht von Schloss Heinsheim am Neckar, ca. 1965
Slowenische Briefmarke, o.D.
3 Briefmarken des Deutschen Reiches, ca. 1914 (auf der Vorderseite eines Briefumschlags), 1921 u. 1943
Geburtsurkunde des Standesamtes Stuttgart für Ingeborg Johanna Buchheim, 19. Sept. 1940 (Kopie)
Urkunde des Stadtdekanats Stuttgart der Evangelischen Landeskirche in Württemberg betr. den Kircheneintritt von Hanna Zetkin durch die Taufe, 3. Febr. 1961
7 Rabattmarken der Firma Gaissmaier zu 1 bzw. 0,20 DM, mit Kassenzettel des Lebensmittelgeschäfts K. Beck , Strohberg 3 in Stuttgart, vom 27. Sept. 1966 (Wohnort von Hanna Zetkin: Strohberg 6 in Stuttgart)
23 Schr.
Archivale
Buchheim; Ingeborg Johanna
Diefenbach, Hans
Eissner, Siegfried; Rechtsanwalt
Hannpel
Hefel, F.; Kapitän
Knitt; Gertrude
Luft; Elisabeth, geb. Eissner
Scheffel, Gisela
Schütz, Berta
Schütz, Hermann
Wermer
Zetkin, Hanna, geb. Buchheim
Zetkin, Wolfgang
DDR
Ermatingen, Kt. Thurgau [CH]; Hotel-Pension Schloss Wolfsberg
Heinsheim : Bad Rappenau HN; Schloss
Stuttgart S; Strohberg
Briefmarken
Notstandsgesetzgebung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:19 MEZ
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