Cesarius, Hartmud, Ulrich Grabe, Heinrich Slirbach, Engelbertus, Conrad Hoybeth, Heinricus Comes und Berthous und die andern Ratsherren der Stadt ...
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Urk. 24, 60
Urk. 24, A II, Kloster Germerode
Urk. 24 Kloster Germerode - [ehemals: A II]
Kloster Germerode - [ehemals: A II] >> 1300-1324
1313 März 06
Ausfert. auf Perg., zerfressen und unterklebt, das ursprünglich abh. Siegel abgefallen. Rückw. Rubrum saec. XIV.
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Feria tercia post dominicam ,Invocavit'.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Cesarius, Hartmud, Ulrich Grabe, Heinrich Slirbach, Engelbertus, Conrad Hoybeth, Heinricus Comes und Berthous und die andern Ratsherren der Stadt Eschenewege bekunden, daß Bertoldus de Lapide vor ihnen für sich, seine Frau und alle seine Erben beiderlei Geschlechts erklärt hat, daß sie die Nonnen (sanctimoniales) zu Germarrod in dem Besitz der Mühle des unteren Dorfes Honde nicht stören und auch sonst niemand gegen sie unterstützen wollen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller auf Bitten des Bertoldus mit dem Siegel der Bürger zu Eschenewege.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 51, S. 28.
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Cesarius, Hartmud, Ulrich Grabe, Heinrich Slirbach, Engelbertus, Conrad Hoybeth, Heinricus Comes und Berthous und die andern Ratsherren der Stadt Eschenewege bekunden, daß Bertoldus de Lapide vor ihnen für sich, seine Frau und alle seine Erben beiderlei Geschlechts erklärt hat, daß sie die Nonnen (sanctimoniales) zu Germarrod in dem Besitz der Mühle des unteren Dorfes Honde nicht stören und auch sonst niemand gegen sie unterstützen wollen.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Die Aussteller auf Bitten des Bertoldus mit dem Siegel der Bürger zu Eschenewege.
Vermerke (Urkunde): Druckangaben: Regest: J. Schmincke, UB Germerode nr. 51, S. 28.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ