In Memoriam Pfarrer Johann Friedrich Greve (1802-1863)
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GB (ZS) Gütersloher Beiträge
Gütersloher Beiträge >> 2002 Juli
Juli 2002
Enthält: enthält u.a.: Eintragungen in die 1828 gedruckte Familienbibel des Pfarrers Johann Friedrich Greve - Familiennachrichten, Eintragungen in die Familienbibel des Dr. med. Anton Joseph Greve; Begründung Anton Joseph Greve für die Konversion zum evangelisch-lutherischen Bekenntnis; Christa Greve, Pastor Florens August Müller, Christian Heyden, Gerhard August Fischer, Dr. med. Anton Joseph Greve, Catharina Agnese König, Pastor Lüning, Johann Henrich Volkening, Thorbeck, Charlotte Luise Auguste Dorothea Schütz, Pastor Schütz, Anton Joseph Greve, Clara Luise Johanna Caroline Greve, Julius Gottfried Anton Greve, Eduard Ludwig Otto Greve, Eduard Schütz, Ludwig August Greve, Peter August Gottfried Greve, Peter Gottlieb Niemöller, Julius August Schütz, Pastor Stoy, Paul Friedrich Greve, Pastor Banning, Adelheid Johanna Maria Wilhelmine Greve, Johanna Greve, Minna Weibezahn, Juliane Cathrine Pauline Greve, Hermann Friedrich Johannes Greve, Johann Friedrich König, Hermann Schütz, Ernst Friedrich Theodor Greve, Pastor Ernst Hartog, Pastor Friedrich Lohmeyer, Frau Pasor Löningen, Anton Josef Greve, Catharina Agnes König, Florentina Juliana Greve, Johann Fridrich Greve, Dr. Harsewinkel, Ludwig August Greve, Louisa Amalia Greve, Louisa Agnesa Greve
5 Seiten
Archivale
Autor: Remigius von Boeselager
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:42 MEZ