Korrespondenz Präsidialbüro mit Sektionen und Abteilungen 1965
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AdK-O 0117
AdK-O Akademie der Künste (Ost)
Akademie der Künste (Ost) >> 01. Präsidium >> 01.1. Tagungen und Sitzungen >> 01.1.2 . Präsidiumssitzungen >> 01.1.2.2. Sekretariat des Präsidiums
1965
Enthält: - Schreiben der Abt. Information und Auslandsbeziehungen an Präsident Wolf betr. Kranzniederlegung am Grab von Erich Weinert, 28.07.1965 - Schreiben Dr. Hans Bunges an Dirketor Hossinger betr. Einladungen zu Vorträgen in Westdeutschland, 09.08.1965 - Schreiben Dr. Hans Bunges an den Präsidenten betr. Rechtfertigung seiner Vortragsreisen nach Westdeutschland, 06.09.1965 Sinn und Form: - gedruckter Text zur Umfangserweiterung von Sinn und Form ab Januar 1966 - Aktennotiz zur Vorbereitungd es Thomas-Mann-Sonderheftes, 30.11.1965 Abt. Bildende Kunst: - Einladung des Präsidenten zur Verleihung des Will-Lammert-Preises an W. Förster, 23.12.1965 - Einladung zur Eröffnung der Ausstellung "W. A. Faworski und W. I. Muchina", 7.05.1965 - Einladung zur Ausstellung "Junge Künstler - Gebrauchsgraphik", 08.01.1965, sowie briefliche Einladungen an Kurt Hager, Alexander Abusch, Lothar Bolz, Hans Bentzien, Johannes Dieckmann und Siegfried Wagner mit Abt. Darstellende Kunst: - Einladung zur Matinee mit dem Dokumentarfilm "Der gewöhnliche Faschismus" von Michael Romm, 17.11.1965, Filmkunst-Theater Kastanienallee - Briefwechsel betr. Besuch von Michael Romm in Berlin, November 1965 - Abschriften von Pressemeldungen zu kulturpolitischen Forderungen von darstellenden Künstlern Westdeutschlands, August 1965 - Einladung zur Sektionssitzung Darst. Kunst am 13.09.1965 - Schreiben an Präsidium mit Anfrage wegen Unterstützung der deutschen Publikation "Kinder gehen ins Theater" von Natalia Saz, 19.02.1965 - Aktenvermerk zum Vorschlag M. Wekwerths als Sekretär der Sektion Darstellende Kunst und seine Mitarbeit an der Aufführung des Oratoriums von Pter Weiß "Das Lager" mit der Abt. Dichtkunst und Sprachpflege: - Einladungen zu Sektionssitzungen am 15.09.1965, 15.10.1965, 30.11.1965 - Beschlussprotokoll der Sektionssitzung am 15.10.1965 - Bibliographie zum Thema Die Entwicklung von Kunst und Literatur in Westdeutschland, o.D. - Stellungnahme zum "Auszug aus dem Katalog der Beiträge deutscher sozialistischer Schriftsteller in der fortschrittlichen Presse 1918-1945", o.D. - Vorschlag für eine Plenartagung aus Anlass des 75. Geburtstages von J. R. Becher - Textauszüge zum Thema "Johannes R. becher zu Problemen der literarischen Gestaltung" - Beschlussprotokoll der Sektionssitzung vom 15.09.1965 - Stiftungsurkunde und Geschäftsordnung des Kuratoriums der "Hans-Marchwitza-Stifung", o.D. - Statut für den "Brüder-Grimm-Preis", o.D. - Beschluss über die Bildung eines Auszeichnungsausschusses für den "Heinrich-Mann-Preis", 05.08.1965 - Bibliopgraphie zum Thema "Kunstentwicklung und Kulturpolitik in Westdeustchland, o.D. - Arbeitsplan für des zweite Halbjahr 1965 mit der Abt. Musik: - Protokoll der Sektionssitzung vom 23.04.1965 - Einladung und Protokoll der Sektionssitzung vom 04.06., 26.06., 31.08. und 18.11.1965 - Briefwechsel zur Kandidatur von Kurt Schwaen als Sekretär der Abteilung Musik, Februar 1965 - Redaktion Kulturpolitik des Deutschlandsenders an Konrad Wolf betr. Ansprache des Akademiepräsidenten anl. der Bundestagswahl in Westdeutschland, 19.08.1965
Präsidium
117 Bl.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.09.2026, 11:02 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Historisches Archiv (Tektonik)
- 2. Akademie der Künste der DDR (1950-1993) (Tektonik)
- Akademie der Künste (Ost) (Bestand)
- 01. Präsidium (Gliederung)
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