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Enthält: HJ 4-3-6 enthält zwei masch. Briefe von Robert Weltsch, den hs. Entwurf zu einem Brief an Weltsch und je einen masch. Brief von Max Kreutzberger und Margaret T. Muehsam. Die Korrespondenz betrifft den Plan, einen Beitrag von Hans Jonas im Jahrbuch des Leo Baeck Instituts abzudrucken. HJ 4-3-7 ist ein hs. Brief von Lady E. Stefana Drower vom 19.9.1967. HJ 4-3-8 enthält zwei hs. Briefe von Lili Kracauer, der Witwe Siegfried Kracauers, den hs. Entwurf zu einem Brief an Lili Kracauer und zwei masch. Briefe von Rainer Koehne. Gegenstand ist die Übersetzung eines Nietzsche-Zitates in einem aus dem Nachlaß herausgegebenen Werk Siegfried Kracauers. HJ 4-3-9 enthält drei masch. Briefe von H. Harrison Sadler (einer mit hs. Entwürfen zu zwei verschiedenen Antworten von Hans Jonas auf Rück- und Vorderseite), den hs. Entwurf zu einem Brief an Harrison Sadler und den Durchschlag eines kurzen masch. Textes zur Unauschöpfbarkeit des Individuellen. Bei den Stücken HJ 4-3-10 und -15 handelt es sich um zwei masch. Briefe von Lilo Weisz. HJ 4-3-11 enthält einen hs. Brief von Hanna Winter vom 26.11.1981 und den hs. Entwurf zu einer Antwort. HJ 4-3-12 besteht aus einer von Elfride Heidegger beschrifteten Fotografie, die den Blick aus Heideggers Studierzimmer zeigt und einem von Elfride Heidegger hs. adressierten Briefumschlag. Bei HJ 4-3-13 handelt es sich um eine von mehreren Personen, Teilnehmern einer Konferenz in Bad Homburg, unterzeichnete hs. Ansichtskarte vom 24.9.1982. HJ 4-3-14 ist ein hs. Entwurf zu einem Brief an Tilde Friedrich-Meldahl. HJ 4-3-16 enthält einen hs. Brief von Martin Buber vom 8.12.1946, die Kopie einer masch. Abschrift eines Briefes an Buber vom 14.4.1951, die Kopie eines masch. Briefes und einen hs. Brief (beide aus dem Jahre 1971) von Rafael Buber, dem Sohn und Nachlaßverwalter von Martin Buber sowie einen masch. Brief und eine hs. ausgefüllte vorgedruckte Karte von Margot Cohn vom Martin-Buber-Archiv in Jerusalem. Gegenstand der jüngeren Korrespondenz ist die Abdruckerlaubnis für den Brief von Jonas an Buber und die Schenkung von Kopien dreier Buber-Briefe an das Buber-Archiv. HJ 4-3-34 ist die Kopie eines hs. Briefes von Rudolf Bultmann an Martin Buber vom 20.11.1948, die einer hs. Notiz auf dem Brief zufolge, aus dem Buber-Archiv stammt. HJ 4-3-17 ist der hs. Entwurf zu einem Brief an Eva Simons. HJ 4-3-18 enthält Korrespondenz mit Gerhard Nebel aus dem Jahre 1960. Es handelt sich um vier masch. Briefe von Nebel, hs. Entwürfe zu zwei Briefen an Nebel und zwei nicht gänzlich übereinstimmend hs. ergänzte Durchschläge eines masch. Briefes an Nebel. Ein Durchschlag einer früheren, bzw. um Sätze zum Tagesgeschehen gekürzten Version dieses letzteren Textes findet sich auch in HJ 4-3-26. HJ 4-3-19 besteht aus Korrespondenz mit Adolph Lowe über den Zeitraum vom 6.4.1957 bis 13.8.1977. Enthalten sind 14 masch. Briefe und zwei masch. Postkarten von Lowe (z.T. mit hs. Zusätzen, ein Brief mit hs. Notiz von Hans Jonas), ein masch. Kommentar zu einem Text von Hans Jonas mit einem Posteinlieferungsschein, ein masch. Brief von Adolph Lowe mit einem hs. Brief von Beatrice Lowe auf der Rückseite, hs. Entwürfe zu drei Briefen an Lowe und der Durchschlag von zwei Seiten aus einem Typoskript von Hans Jonas. HJ 4-3-20 enthält Korrespondenz mit Luise Abramowski aus dem Zeitraum 29.12.1959 bis 1.5.1960: fünf hs. Briefe und eine Ansichtskarte mit hs. Gruß von Luise Abramowski, hs. Entwürfe zu zwei Briefen und einem Gruß an Luise Abramowski und ein hs. ausgefülltes Formular für ein Telegramm. HJ 4-3-21 enthält auf den 25.10.1970 datierte hs. Entwürfe zu je einem Brief an Felix Rosenblüth, Gerhard Liebes und Ursula Jacobsohn. Auf dem Entwurf für den Brief an Ursula Jacobsohn ist vermerkt, daß ein Brief gleichen Inhalts an Walter Gross ging. HJ 4-3-22 besteht aus zwei hs. Briefen von Dolf Sternberger vom 22.7.1982 und vom 4.7.1983 und einem Zeitungsausschnitt aus der FAZ mit einem Artikel über den Libanon-Krieg. In diesem Artikel wird Hans Jonas erwähnt. HJ 3-4-23 enthält Korrespondenz mit George Lichtheim über den Zeitraum 8.12.1958 bis 24.12.1967: 21 masch. Briefe von Lichtheim, hs. Entwürfe zu drei Briefen an Lichtheim und einen hs. korrigierten Durchschlag des Typoskriptes eines von Lichtheim zum 70. Geburtstag von Gershom Scholem verfaßten Gedichtes. HJ 4-3-24 enthält Korrespondenz mit Ursula M. v. Eckardt aus dem Zeitraum 25.10.1965 bis 28.6.1967: eine masch. Briefkarte ohne Unterschrift und drei masch. Briefe von Ursula v. Eckardt, hs. Entwürfe zu zwei Briefen an Ursula v. Eckardt, den Durchschlag eines masch. Briefes an v. Eckardt, eine Hotelrechnung mit hs. Kostenaufstellung von Lore Jonas und den hs. korrigierten und annotierten Durchschlag eines masch. Briefes v. Eckardts an Marthe Gassmann.
Buber, Martin, 1878 - 1965
Buber, Rafael
Bultmann, Rudolf Karl, 1884 - 1976
Cohn, Margot
Drower, E. S. (Ethel Stefana), Lady, 1879 -
Eckardt, Ursula Marìa von, 1925 -
Gassmann, Marthe
Gross, Walter, aus Palästina
Heidegger, Elfride
Jacobsohn, Ursula
Koehne, Rainer
Kracauer, Lili
Kreutzberger, Max.
Lichtheim, George, 1912 -
Liebes, Gerhard
Lowe, Adolph, 1893 -
Lowe, Beatrice
Meldahl-Christlieb, Tilde
Muehmsam, Margaret T.
Nebel, Gerhard, 1903 - 1974
Rosenblüth, Felix
Sadler, H. Harrison
Simons, Eva.
Weisz, Liselotte
Weltsch, Robert
Winter, Hanna
Frankfurter Allgemeine (Frankfurt am Main, Deutschland)
48 Stücke (549 Bl.) und 1 Sonderdruck.
Sachakte
Der hs. Briefentwurf vom 18.4.1960 in HJ 4-3-20 ist verso Teil eines hs. Manuskriptes zum Wahrnehmungsbegriff.
Für die Nutzung gesperrt bis 31.12.2050.
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BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person who submitted a compensation claim for damage caused by Nazi persecution. If the application was submitted by a person other than the persecuted person, this other person is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecuted person, if there is one, is noted. In the sources, the persecuted person is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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