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Reise des Landgrafen Ludwig VI. nach Gottorp, Wien und durch Italien
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 15 Landgraf Ludwig VI. (Darmstadt 25.1.1630 - Darmstadt 24.4.1678) >> 15.2 Reisen
1635, 1646-1650
Enthält u.a.: Reiseinstruktionen und Nebenmemorial
Enthält u.a.: Erteilung diplomatischer Aufträge durch Landgraf Georg II. an Ludwig VI.
Enthält u.a.: Bericht des Heinrich Hermann v. Oeynhausen und des Georg Dietrich über die Pest in Prag
Enthält u.a.: Beiordnung des Johann Helwig Sinold, genannt v. Schütz, zur Reise nach Wien
Enthält u.a.: Schreiben Ludwigs VI. aus Gottorp, Leipzig, Dresden, Wien und Venedig
Enthält u.a.: Berichte des Heinrich Hermann v. Oeynhausen und des Georg Dietrich aus Gottorp, Leipzig, Dresden, Prag, Florenz und Rom
Enthält u.a.: Empfehlung für den Reichshofratsagenten Jeremias Pistorius
Enthält u.a.: Verhandlungen in Dresden über die Primogenitur im Hause Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Verhandlungen über Rechtsstreitigkeiten mit Landgraf Johann v. Hessen-Braubach
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Nicolaus Wolf Sinold, genannt v. Schütz, über rückständige Deputatzahlungen an Landgraf Friedrich
Enthält u.a.: Berichte des Johann Tack und des Johann Helwig Sinold, genannt v. Schütz, aus Wien, Venedig, Florenz und Rom: u. a. Bericht von der Audienz Ludwigs VI. bei Kaiser Ferdinand III. und Kaiserin Eleonore
Enthält u.a.: Einwilligung Georgs II. zur Fortsetzung der Reise nach Italien
Enthält u.a.: Schreiben Kaiser Ferdinands III. über die Reise Ludwigs VI. nach Venedig (Abschrift)
Enthält u.a.: Courtoisieschreiben des Königs Ferdinand IV. und des Generalfeldmarschalls Leslie an Georg II.
Enthält u.a.: Mitteilung des Johann Ferdinand Graf Portia über die Abreise des Landgrafen von Venedig nach Rom
Enthält u.a.: Erwerb von Kunstwerken in Rom (ein 'Kleinod', ein Kupferstich)
Enthält u.a.: Manuskript: 'Reiß-Wunsch- und Friedens-Wunsch', 1648
Enthält auch: Rechnung über die Lieferung von Proviant, 1646
Enthält auch: Anweisungen des Grafen Philipp v. Mansfeld und des Hans Philipp v. Schaumont zur Lieferung von Proviant für ihre Soldaten aus der Festung Rüsselsheim, 1635 und 1646 (Abschriften)
Enthält auch: Verhandlungen mit dem kaiserlichen Proviantkommissar Christoph Jörger, 1635
Enthält auch: Anweisung Ferdinands III. zur Auszahlung eines Geldbetrags an Landgraf Georg II., 1647 (Abschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VI.)
Vermerke: Deskriptoren: Tack, Johann
Vermerke: Deskriptoren: Wien:Reisen nach ...
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Venedig
Vermerke: Deskriptoren: Italien:Reisen nach ...
Vermerke: Deskriptoren: Prag
Vermerke: Deskriptoren: Oeynhausen, Heinrich Hermann v.
Vermerke: Deskriptoren: Dietrich, Georg
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Sinold gen. v. Schütz, Johann Helwig
Vermerke: Deskriptoren: Gottorp
Vermerke: Deskriptoren: Pistorius, Jeremias
Vermerke: Deskriptoren: Leipzig
Vermerke: Deskriptoren: Dresden
Vermerke: Deskriptoren: Johann (Hessen-Braubach, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Sinold gen. v. Schütz, Nicolaus Wolf
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich (Hessen-Darmstadt, Landgraf)=Friedrich (Breslau, Kardinal)
Vermerke: Deskriptoren: Ferdinand (Reich, Kaiser, III.)
Vermerke: Deskriptoren: Ferdinand (Reich, König, IV.)
Vermerke: Deskriptoren: Portia, Johann Ferdinand Graf
Vermerke: Deskriptoren: Leslie, Walter
Vermerke: Deskriptoren: Rüsselsheim
Vermerke: Deskriptoren: Mansfeld, Philipp Graf v.
Vermerke: Deskriptoren: Schaumont, Hans Philipp v.
Vermerke: Deskriptoren: Jörger, Christoph
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.