Abgase, Feinstaub, Lärm - Ist der Kampf gegen die Autoplage aussichtslos?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 R160139/104
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/027 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2016 >> Filmdokument
13. Oktober 2016
Mehr als 60 Millionen Autos donnern täglich über Deutschlands Straßen. Kilometerlange Staus, verstopfte Städte und verpestete Luft sind die Folgen.
"Der Bundesrat will neue Benzinautos ab 2030 verbieten." Diese Meldung hat Autofahrer, Politiker und Automobilhersteller in Aufregung versetzt. Mittlerweile ist klar: Die Ländervertreter lassen lediglich von der EU prüfen, ob der Abschied vom Verbrennungsmotor bis in 14 Jahren möglich ist.
Des Deutschen liebstes Spielzeug, PS-stark und emotionsbeladen, soll als Benziner oder Diesel nicht mehr auf die Straßen? Weit entfernt. Außerdem: Die Zahl der neu zugelassenen Fahrzeuge bewegt sich auf Rekordniveau. Dank SUV-Boom werden sie größer, haben mehr PS und verbrauchen oft mehr Sprit. Dazu der Abgasskandal. Die Klimabilanz der Auto-Nation Deutschland ist für Umweltschützer ein Desaster.
Die Politik wirkt gegenüber der Autoindustrie und den Verbrauchern machtlos. Elektroautos sind teuer und werden trotz eines Zuschusses von 4.000 Euro kaum nachgefragt. Die blaue Plakette für saubere Dieselfahrzeuge ist vorerst vom Tisch. Und freiwillig will kaum einer auf sein "Heilix Benzin-Blechle" verzichten.
Gast im Studio: Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe, Radolfzell
"Der Bundesrat will neue Benzinautos ab 2030 verbieten." Diese Meldung hat Autofahrer, Politiker und Automobilhersteller in Aufregung versetzt. Mittlerweile ist klar: Die Ländervertreter lassen lediglich von der EU prüfen, ob der Abschied vom Verbrennungsmotor bis in 14 Jahren möglich ist.
Des Deutschen liebstes Spielzeug, PS-stark und emotionsbeladen, soll als Benziner oder Diesel nicht mehr auf die Straßen? Weit entfernt. Außerdem: Die Zahl der neu zugelassenen Fahrzeuge bewegt sich auf Rekordniveau. Dank SUV-Boom werden sie größer, haben mehr PS und verbrauchen oft mehr Sprit. Dazu der Abgasskandal. Die Klimabilanz der Auto-Nation Deutschland ist für Umweltschützer ein Desaster.
Die Politik wirkt gegenüber der Autoindustrie und den Verbrauchern machtlos. Elektroautos sind teuer und werden trotz eines Zuschusses von 4.000 Euro kaum nachgefragt. Die blaue Plakette für saubere Dieselfahrzeuge ist vorerst vom Tisch. Und freiwillig will kaum einer auf sein "Heilix Benzin-Blechle" verzichten.
Gast im Studio: Jürgen Resch, Deutsche Umwelthilfe, Radolfzell
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Audio-Visuelle Medien
Koch, Thomas; KIT, Institut für Kolbenmaschinen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:26 MEZ
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