Johann und Heinrich v. Raesfeld, letzterer Droste zu Bocholt, Hermann v. Velen, Hyllebrandt Buschof, Amtmann des Amts auf dem Brame, Rave, Gogreve zu Hoenborn und Schultheiß (Schulte) zu Ramsdorf, entscheiden den Streit zwischen dem Kloster Marienthal und Johann ten Veynne dem Jungen, welcher das Kloster vor den drei letztgenannten angeklagt hatte, dass es die Mark bei dem Gut Wülfink "angegraben" (am Rand: Querela de fossato) habe, dahin, dass das Kloster dem Johann ten Veynne nicht zu nahe gekommen und dessen Klage deshalb abzuweisen sei, hingegen solle das Kloster dem Kläger die Doernick Wiese unter bestimmten Bedingungen auf 12 Jahre überlassen. - Für die vorgenannten Schiedsleute siegelt Evert van der Becke, Richter zu Brünen. D. up dem donredach nest Bartholomei ap.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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