Bursian, Conrad * 1830
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UAT 131/ (Alte) Philosophische Fakultät, Dekanatsakten (IV)
(Alte) Philosophische Fakultät, Dekanatsakten (IV) >> 2. Dekanatsakten >> 2.1. Dekanatsakten, Serienakten 1851-1918 >> Dekantsjahr 1860/61 >> Dekanatsakten 1860/61
1861-1864
Enthält: UAT 131/10a, 64; 81: Berufung auf die neugeschaffene ao. Professur für Archäologie 1861.
UAT 131/11a, 85; 89: Gesuch um Gehaltszulage 1862.
UAT 131/11a, 101: Bewilligung 1862.
UAT 131/12a, 64; 65; 67: Ruf nach Leipzig 1862.
UAT 131/13a, 64; 68: Ruf nach Zürich und Entlassung 1863.
UAT 131/13a, 68: Nachfolge (Michaelis) 1864.
UAT 131/14a, 5; 6; 87: Nachfolge (Michaelis) 1864.
UAT 131/11a, 85; 89: Gesuch um Gehaltszulage 1862.
UAT 131/11a, 101: Bewilligung 1862.
UAT 131/12a, 64; 65; 67: Ruf nach Leipzig 1862.
UAT 131/13a, 64; 68: Ruf nach Zürich und Entlassung 1863.
UAT 131/13a, 68: Nachfolge (Michaelis) 1864.
UAT 131/14a, 5; 6; 87: Nachfolge (Michaelis) 1864.
Akte
Nachname: Bursian
Vorname: Conrad
Geburtsdatum: 1830
1856 PDoz., 1858 tit. ao. Prof. in Leipzig, 1861-1864 ao. Prof. für klassische Philologie und Archäologie in Tübingen (Nachfolger: Adolph Michaelis), 1864 o. Prof. in Zürich, 1869 in Jena, 1874 in München.
Bursian, Conrad (1830-)
Dekanatsakten 1860/61
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Cf Philosophische Fakultät(en) (Tektonik)
- Cf 1 (Alte) Philosophische Fakultät (1477-1969) (Tektonik)
- (Alte) Philosophische Fakultät, Dekanatsakten (IV) (Bestand)
- 2. Dekanatsakten (Gliederung)
- 2.1. Dekanatsakten, Serienakten 1851-1918 (Gliederung)
- Dekantsjahr 1860/61 (Gliederung)
- Dekanatsakten 1860/61 (Archivale)