Poyßlin, Maria (Ehefrau des Jeremias Poyßl von Loyffling zum Kreuth / geborene Poyßlin von Loyffling [Loifling, Gem. Traitsching, Lkr. Cham]). Errichtung: 1658 V 11. Eröffnung: 1671 IV 27. Zeugen: Hörwärtl, Geörg, Notar, derzeit Substitut des Stadtschreibers und Kanzleiregistrator. Ipser, Hanns Adam, Kanzleiverwandter. Clostermaier, Georg, Steuerschreiber. De Vene, Cornelius. Ebhardt, Johann. Mayer, Adam. Würth, Hanns Georg. Hanseman, Christoph. Mann, Johann Lorentz. Supper, Hanns Georg
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Poyßlin, Maria (Ehefrau des Jeremias Poyßl von Loyffling zum Kreuth / geborene Poyßlin von Loyffling [Loifling, Gem. Traitsching, Lkr. Cham]). Errichtung: 1658 V 11. Eröffnung: 1671 IV 27. Zeugen: Hörwärtl, Geörg, Notar, derzeit Substitut des Stadtschreibers und Kanzleiregistrator. Ipser, Hanns Adam, Kanzleiverwandter. Clostermaier, Georg, Steuerschreiber. De Vene, Cornelius. Ebhardt, Johann. Mayer, Adam. Würth, Hanns Georg. Hanseman, Christoph. Mann, Johann Lorentz. Supper, Hanns Georg
Reichsstadt Regensburg Testamente, BayHStA, Reichsstadt Regensburg Testamente 281
(Karton 4) Fasz. 11; Kasten A, Lade 5, Nr. 387
Zusatzklassifikation: Beusl, maria
Reichsstadt Regensburg Testamente
Reichsstadt Regensburg Testamente >> B/P
1658 Mai 11
Hinweise: Notariatsbeglaubigung auf Pergament, damit zusammengebunden der Testamentstext auf Papier; beigelegt ein weiteres Testament vom 1. Juni 1667 (bezeugt vom Stadtschreiber Georg Gehwolff, vom Stadtgerichtsbeisitzer Adam Mayer (WuP, abgef) und vom Vormundsamtsbeisitzer Adam Ginthir (Siegel verl), 6 Seiten (Altarchiv-Signatur: ad 387; Kasten A, Lade Nr. 5), und ein eigenhändiger Nachtrag der Testatorin vom 16. Okt. 1669, 2 Seiten (Altarchiv-Signatur: ad 387; Kasten A, Lade Nr. 5)
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: Testatorin: U, L; Zeugen Testament: 7 U, 7 L; Notar: U, Signet; Zeugen Notariatsinstrument (Ipser, Clostermaier): 2 U
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1658
Monat: 5
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Papierlibell ohne Umschlag, 8 S.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1658
Monat: 5
Tag: 11
Äußere Beschreibung: Papierlibell ohne Umschlag, 8 S.
Poyßlin: Maria, Ehefrau des Jeremias Poyßl von Loyffling zum Kreuth, geborene Poyßlin von Loyffling [Loifling, Gem. Traitsching, Lkr. Cham]
Hörwärtl: Geörg, Notar, derzeit Substitut des Stadtschreibers und Kanzleiregistrator
Ipser: Hanns Adam, Kanzleiverwandter
Clostermaier: Georg, Steuerschreiber
De Vene: Cornelius
Ebhardt: Johann
Mayer: Adam
Würth: Hanns Georg
Hanseman: Christoph
Mann: Johann Lorentz
Supper: Hanns Georg
Loifling (Gem. Traitsching, Lkr. Cham)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:36 MESZ