Protokolle über Rentabilitätsberatung und Fragen des Exports: Bd. 1
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DG 3/5118
BArch DG 3 Ministerium für Maschinenbau
Ministerium für Maschinenbau >> DG 3 Min. für Maschinenbau, Teil 3: Maschinenbau 1950-1958, strukturell >> Ministerium für Allgemeinen Maschinenbau (1952-1953, 1955-1958) >> Hauptverwaltungen >> HV Radio und Fernmeldetechnik >> HV-Leiter >> Protokolle über Rentabilitätsberatung und Fragen des Exports
1954
Geschäftsbericht der HV und Ihre Aufgaben und Arbeitsweise
Ministerratsvorlage über Entscheidung, Konzentrierung der zersplitterten Werksanlagen Zwönik (mit Vorgang)
Begründung zur Trennung des Gerätewerks vom Werk für Fernmeldewesen
Technisch-wissenschaftlicher Rat für Eisenbahn- und Signalwesen
Enthält auch:
Auswertung der Beschlüsse des IV. Parteitages der SED in den Betrieben
Ministerratsvorlage über Entscheidung, Konzentrierung der zersplitterten Werksanlagen Zwönik (mit Vorgang)
Begründung zur Trennung des Gerätewerks vom Werk für Fernmeldewesen
Technisch-wissenschaftlicher Rat für Eisenbahn- und Signalwesen
Enthält auch:
Auswertung der Beschlüsse des IV. Parteitages der SED in den Betrieben
Ministerium für Maschinenbau, 1953-1955
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Industrie und Bergbau (Tektonik)
- Ministerium für Maschinenbau (Bestand)
- DG 3 Min. für Maschinenbau, Teil 3: Maschinenbau 1950-1958, strukturell (Gliederung)
- Ministerium für Allgemeinen Maschinenbau (1952-1953, 1955-1958) (Gliederung)
- Hauptverwaltungen (Gliederung)
- HV Radio und Fernmeldetechnik (Gliederung)
- HV-Leiter (Gliederung)
- Protokolle über Rentabilitätsberatung und Fragen des Exports (Serie)