Korrespondenz des Bamberger und Würzburger Domkapitulars Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 86/1
BG. 14. 03.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> A Staats- und Familienarchiv >> A 2 Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg, Fürstbischof von Bamberg (1644-1693) >> A 2.3 Verschiedene Korrespondenz, Suppliken, Gratulationen und Glückwünsche
1666-1683
Enthält u.a.: Höfisches; politische Angelegenheiten; zu verleihende Kanonikatpfründen; Tod des Bamberger und Würzburger Bischofs Peter Philipp von Dernbach (1683); Bamberger und Würzburger Streitigkeiten im Kloster Banz (1683); Übertragung der Kronacher Statthalterei auf Marquard Sebastian
Darin: poetisch-musikalischer "Applausus" der Stadt Staffelstein in teils lateinischer, teils deutscher Sprache, dargeboten von der dortigen Schuljugend, für Marquard Sebastian, 1680 (mit einem Lied mit Noten)
Korrespondenzpartner: Heiliges Römisches Kollegium, Bamberger und Würzburger Domkapitel, sein Vater, der Eichstättische Geheime Rat und Hofmarschall Johann Sigmund Schenk von Stauffenberg, seine Mutter Margaretha Ursula, geb. Schenkin von Geyern, sein Schwager Markward Franz von Eyb, seine Schwester Maria Victoria im adligen Stift zu Augsburg; Beysel von Gimnich, Schenk von Castell, von Wernau, von Lauter, von Haslang u.a.
Darin: poetisch-musikalischer "Applausus" der Stadt Staffelstein in teils lateinischer, teils deutscher Sprache, dargeboten von der dortigen Schuljugend, für Marquard Sebastian, 1680 (mit einem Lied mit Noten)
Korrespondenzpartner: Heiliges Römisches Kollegium, Bamberger und Würzburger Domkapitel, sein Vater, der Eichstättische Geheime Rat und Hofmarschall Johann Sigmund Schenk von Stauffenberg, seine Mutter Margaretha Ursula, geb. Schenkin von Geyern, sein Schwager Markward Franz von Eyb, seine Schwester Maria Victoria im adligen Stift zu Augsburg; Beysel von Gimnich, Schenk von Castell, von Wernau, von Lauter, von Haslang u.a.
1 cm
Archivale
Beysel von Gimnich
Castell, Schenken von -
Eyb, Markward Franz von -; Eichstätter Pfleger in Wernfels
Haslang, von -
Lauter, von -
Schenk von Geyern, Margaretha Ursula; -1687
Schenk von Stauffenberg, Johann Sigismund; (Amerdinger Hauptstamm), Beamter, Marschall, 1607-1679
Schenk von Stauffenberg, Maria Franziska Viktoria; (Ammerdinger Hauptstamm), Stiftsfräulein in St. Katharina Augsburg
Wernau, von;
Augsburg A; Stift
Bamberg BA; Domstift; Domkapitel
Bamberg BA; Domstift; Domkapitulare
Bamberg BA; Hochstift; Fürstbischöfe
Bamberg BA; Hochstift; Statthaltereien
Eichstätt EI; Hochstift; Geheime Räte
Kronach KC; Statthalter Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg
Rom [I]; Hl. Kollegium
Staffelstein LIF; Applausus für Marquard Sebastian von Stauffenberg
Staffelstein LIF; Kloster Banz
Staffelstein LIF; Schuljugend
Staffelstein LIF; Stadtgemeinde
Würzburg WÜ; Domstift; Domkapitel
Würzburg WÜ; Domstift; Domkapitulare
Würzburg WÜ; Hochstift; Fürstbischöfe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik)
- Deposita (ohne FAS - Dep. 39) (Tektonik)
- Gfl. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg (Tektonik)
- Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein (Bestand)
- A Staats- und Familienarchiv (Gliederung)
- A 2 Marquard Sebastian Schenk von Stauffenberg, Fürstbischof von Bamberg (1644-1693) (Gliederung)
- A 2.3 Verschiedene Korrespondenz, Suppliken, Gratulationen und Glückwünsche (Gliederung)