Bau der neuen Straße (Schweizer Straße) von Lustnau nach Dettenhausen (Staatsstraße Nr. 83)
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Bü 294
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 166 Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau
Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau >> 1. Akten >> 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) >> 1.2.13 Straßen- und Wasserbauamt Reutlingen >> 1.2.13.5 Oberamt Tübingen >> 1.2.13.5.2 Staatsstraßen Nr. 77, 83, 85 und 86
Juni 1844 - Juni 1846
Darin: Neue Schweizer Straße. Sicherung des Straßendamms zwischen Nr. 388 und 389 durch Steinfaschinen auf der Markung Dettenhausen, o.D. [1843]; - Neue Schweizer Straße. Zeichnung der gewölbten Brücken über den Kirnbach bei Nr. 68, Markung Bebenhausen, und über den Schaichbach bei Nr. 374, Markung Dettenhausen, o.D. [1843]; - Aufriß und Schichtenzeichnungen für den Bau der Schaichbachbrücke auf der Markung Dettenhausen, o.D. [1843], 3 Pläne
Qu. 300-518
Archivale
Bebenhausen : Tübingen TÜ
Dettenhausen TÜ
Lustnau : Tübingen TÜ
Staatsstraße Nr. 83 Stuttgart - Tübingen - Rottweil - Stockach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:49 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Oberbehörden, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerialabteilung für den Straßen- und Wasserbau (Bestand)
- 1. Akten (Gliederung)
- 1.2 Straßen- und Wasserbauämter (Straßenbauinspektionen) (Gliederung)
- 1.2.13 Straßen- und Wasserbauamt Reutlingen (Gliederung)
- 1.2.13.5 Oberamt Tübingen (Gliederung)
- 1.2.13.5.2 Staatsstraßen Nr. 77, 83, 85 und 86 (Gliederung)