Sicherheitspolitik, Wiederbewaffnung
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Nr. 29
115
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Wü 2 T 1 Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern >> 1. Verhältnis zur Militärregierung und zum Ausland >> 1.4. Sicherheitspolitik
1950-1952
Enthält: Aktivitäten des "Gesamtdeutschen Arbeitskreises für Land- und Forstwirtschaft"; Maßnahmen gegen die Aktion "Volksbefragung gegen die Remilitarisierung und für den Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland im Jahre 1951"; Schreiben des Ministers für Industrie und Aufbau, H. Lechtenberg, Schwerin, an Staatspräsident Müller wegen der Wiederaufrüstung der Bundesrepublik; Versammlung der KPD in Schwenningen; französische Pressestimmem zur deutschen Wiederbewaffnung; Eingabe wegen privater Organisation von Luftschutzmaßnahmen; Hinweise zur Erklärung der französischen Regierung über die Aufstellung einer europäischen Armee (Pleven-Plan); Eingaben an den Staatspräsidenten und Resolutionen wegen der Wiederbewaffnung; Rede des Staatspräsidenten Dr. Müller zur Frage der deutschen Sicherheit auf dem Landesparteitag der CDU in Freudenstadt am 28.10.1950; militärisches Sicherheitsamt
Darin: Heinz-Ulrich Carl: Verbot der KPD? [MS, o.D.]; USA in Wort und Bild. Hefte 10 und 11. 1951 (Illustrierte); Klebebildchen der Aktion "Volksbefragung gegen die Remilitarisierung und für den Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland im Jahre 1951" mit Karikaturen zum Thema Wiederaufrüstung (u.a. von Kurt Klamann) (Bl. 91-98, 117-178, 188-189, 190-191, 213); Flugschriften und Flugblätter: "Warum stimmt jeder friedliebende Deutsche mit Ja?; Die Ehre der deutschen Nation erfordert...; Bomben und Atome fragen nicht nach Ost und West; Wodurch werden die politischen Verhältnisse in Westdeutschland charakterisiert; Den Lügenfritzen eins aufs Maul; Westdeutschlands Jugend kämpft gegen die Remilitarisierung; Europas Arbeiter unterstützen die Volksbefragung; Einheit und Frieden. Aber wie?; Abstimmungsschein. Sind Sie gegen die Remilitarisierung... Gemeinsames handeln (Illustrator Wilmar Riegenring); Friedenskämpfer in den Kerkern Adenauers und Reuters!; Wo lebt man besser und billiger; Volksbefragung. Demokratisches Recht aller Staatsbürger; Friedenszeugnis der Religiösen Gesellschaft der Freunde (Quäker); Gegen das Wiedererstehen des deutschen Militarismus; Polizei macht Jagd auf Kinder; Betrug am deutschen Volke; Treibjagd auf unschuldige Kinder; Wo hat die Jugend eine Zukunft?; Waffenstillstandsverhandlungen in Korea...; Selbstentlarvung; Liebe Brüder und Schwestern; Wer will den Frieden?; Erneute Mordtaten von USA-Gangstern; Schuman-Plan und Remilitarisierung bedeuten Krieg!; Auf jede Stimme kommt es an!; An alle deutschen Männer und Frauen, an die deutsche Jugend!; Liebe Freunde! Heute mal etwas zum Thema Rechtsstaatlichkeit; Christliche Brüder in Westdeutschland: Helft mit, daß Frieden auf Erden werde!; Eine Frau spricht für Millionen Frauen; Die deutsche Jugend. Vorbild im Kampf um Frieden und Einheit; Eisenhower geh heim! Remilitarisierung? Nein! (mit handbeschriebenem Briefumschlag aus Ost-Berlin, adressiert an "Dr. Müller, Tübingen, Staatskanzlei", Bl. 214); Das letzte Wort hat das deutsche Volk; Gestellungsbefehl?; Gemeinsame Entschließung aller Fraktionen der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik; Deutschland den Deutschen! Deutschland dem Frieden!; Thesen zum Parteitag der KPD, Entwurf; Apokalyptische Reiter über deutschen Landen; das Verbrechen von Homburg; Dresden mahnt Deutschland; Postkarte von "Klar denkenden Menschen" an den Staatspräsidenten mit Zeitungsartikel "So oder so müssen wir Soldaten werden" (Bl. 285); Einladung der evangelischen Landeskirche Württembergs zu Besinnungstagen für ehemalige Soldaten nach Bad Boll im November 1950
Darin: Heinz-Ulrich Carl: Verbot der KPD? [MS, o.D.]; USA in Wort und Bild. Hefte 10 und 11. 1951 (Illustrierte); Klebebildchen der Aktion "Volksbefragung gegen die Remilitarisierung und für den Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland im Jahre 1951" mit Karikaturen zum Thema Wiederaufrüstung (u.a. von Kurt Klamann) (Bl. 91-98, 117-178, 188-189, 190-191, 213); Flugschriften und Flugblätter: "Warum stimmt jeder friedliebende Deutsche mit Ja?; Die Ehre der deutschen Nation erfordert...; Bomben und Atome fragen nicht nach Ost und West; Wodurch werden die politischen Verhältnisse in Westdeutschland charakterisiert; Den Lügenfritzen eins aufs Maul; Westdeutschlands Jugend kämpft gegen die Remilitarisierung; Europas Arbeiter unterstützen die Volksbefragung; Einheit und Frieden. Aber wie?; Abstimmungsschein. Sind Sie gegen die Remilitarisierung... Gemeinsames handeln (Illustrator Wilmar Riegenring); Friedenskämpfer in den Kerkern Adenauers und Reuters!; Wo lebt man besser und billiger; Volksbefragung. Demokratisches Recht aller Staatsbürger; Friedenszeugnis der Religiösen Gesellschaft der Freunde (Quäker); Gegen das Wiedererstehen des deutschen Militarismus; Polizei macht Jagd auf Kinder; Betrug am deutschen Volke; Treibjagd auf unschuldige Kinder; Wo hat die Jugend eine Zukunft?; Waffenstillstandsverhandlungen in Korea...; Selbstentlarvung; Liebe Brüder und Schwestern; Wer will den Frieden?; Erneute Mordtaten von USA-Gangstern; Schuman-Plan und Remilitarisierung bedeuten Krieg!; Auf jede Stimme kommt es an!; An alle deutschen Männer und Frauen, an die deutsche Jugend!; Liebe Freunde! Heute mal etwas zum Thema Rechtsstaatlichkeit; Christliche Brüder in Westdeutschland: Helft mit, daß Frieden auf Erden werde!; Eine Frau spricht für Millionen Frauen; Die deutsche Jugend. Vorbild im Kampf um Frieden und Einheit; Eisenhower geh heim! Remilitarisierung? Nein! (mit handbeschriebenem Briefumschlag aus Ost-Berlin, adressiert an "Dr. Müller, Tübingen, Staatskanzlei", Bl. 214); Das letzte Wort hat das deutsche Volk; Gestellungsbefehl?; Gemeinsame Entschließung aller Fraktionen der Volkskammer der Deutschen Demokratischen Republik; Deutschland den Deutschen! Deutschland dem Frieden!; Thesen zum Parteitag der KPD, Entwurf; Apokalyptische Reiter über deutschen Landen; das Verbrechen von Homburg; Dresden mahnt Deutschland; Postkarte von "Klar denkenden Menschen" an den Staatspräsidenten mit Zeitungsartikel "So oder so müssen wir Soldaten werden" (Bl. 285); Einladung der evangelischen Landeskirche Württembergs zu Besinnungstagen für ehemalige Soldaten nach Bad Boll im November 1950
Staatskanzlei Württemberg-Hohenzollern
Archivale
Carl, Heinz-Ulrich
Lechtenberg, H.; Schwerin, Minister
Bad Boll GP; Evangelische Akademie
Bad Homburg v. d. Höhe HG
Berlin B
DDR
Dresden DD
Freudenstadt FDS; Landesparteitag der CDU
Korea
Schwenningen am Neckar, Villingen-Schwenningen VS
USA
Flugblätter
Flugschriften
Friedensvertrag
Karikaturen
Luftschutzmaßnahmen
Pleven-Plan
Propaganda
Quäker
Remilitarisierung
Schuman-Plan
Sicherheitspolitik
Volksbefragung
Wiederaufrüstung
Wiederbewaffnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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