Bischofsbüro Juli - August 2014
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A 200, Nr. 568
Zugang 2014-9 (Bischofsbüro), Nr. 3
A 200 - Bischofsbüro Handakten
A 200 - Bischofsbüro Handakten >> Pfarrer: Beschwerden, Berichte u. Reformen
2012 - August 2014
Enthält u.a.:
- Jahressteuergesetz 2013 und Änderung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Beiträgen zu Pfarrvereinen (Stellungnahmen von Parteien an den Landesbischof)
- Protestschreiben von Pfr. Manfred Bittighofer (in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Ausländerseelsorge) mit Schreibenvom 04. und 12.07. 2012 gegen die Zuschusskürzung für die arabische ev. Gemeinde und als Mahnung gegen die Rüge des OKR anPfr. Dr. Hanna Josua, seine Präsenz auf der Internationalen Buchmesse Frankfurt a.M. z.B. neben dem Stand von Saudi Arabiengehe über seine Stellenbeschreibung in der Ausländerseelsorge
- Antrag "Anders Wachsen" von Dr. med. Ulrich Börngen mit Schreiben vom 03. 07.2012 an die Landessynode in Bezug auf S-21
- Anregung der gewählten Vorsitzenden der Gesamtkirchengemeinde Pfullendorf, Hanna Daur, mit Schreiben vom 28.06.2012, die Pfarrstellenkürzungen angesichts der demografischen kirchlichen Alterung (mit Seelsorgemehrbedarf) zu überprüfen, die nichtausgeprägte Abholstruktur der Institution Kirche zu überdenken und dies bei gleichzeitigen Schwerpunkt-Investitionen in Technik(Laptops für Pfarrer) und Verwaltung (Projekt Wirtschaftliches Handeln) und nicht unwesentlicher Zunahme der Kirchensteuermehreinnahmen
- Brief von Pfr. Johannes Eißler vom 16.07.2012 an den Landesbischof zur Klärung eines Missverständnisses, wonach durch Bebilderungeines Artikels von Pascal Kober im Magazin des Gesprächskreises EuK der Anschein entstanden sein könnte, der Landesbischofstünde in der Kritik
- Anregung von Albrecht Finkh, Süßen, an den Landesbischof mit Schreiben vom 18.07.2012, dass Kirche auf die Menschen zugehensoll, sich öffnen, nicht abschotten soll, wie sie es tut, ohne sich mit einer Firma zu vergleichen, und deshalb nicht Personalreduzieren, sondern aufstocken muss insbesondere auch in der missionarischen Jugendarbeit
- Brief vom 23.07.2012 von Cornelia-Füllkrug-Weitzel, Präsidentin des Diakonischen Werks, an Bischof Droege für die Landeskirche Berlin-Brandenburg zum Umzug der DW-Zentrale von Stuttgart nach Berlin, ihr Frohlocken zum Ausdruck bringend, dass sie nunendlich in ihre alte Heimat Berlin zurückkehren kann
- Dankesbrief von Pfr. Dr. Fyske, ÖRK Generalsekretär, an den Landesbischof für die Festsetzung eines Landeskirchlichen Opfers,das vom OKR im Zuge der Neubesetzung der württembergischen ÖRK-Vertretung an Pfrin Rosiens Stelle mit Pfr. Klaus Rieth festgesetztwurde; siehe auch Schreiben des Landesbischofs vom 12.07.2012 an den Generalsekretär zur Ankündigung des landeskirchlichenOpfers bei gleichzeitiger Reduktion der Rolle von Pfrin Heike Rosien auf die Vorbereitung der ÖRK-Vollversammlung und Ernennungvon Pfr. Klaus Rieth als Teilnehmer (vgl. auch Protestschreiben von Heike Rosien AZ Zugangsmagazin 2014-9 Nr. 2)
- Beschwerdebrief vom 10.07.2012 von der Mesnerin Sigrun Ganter der Kirchengemeinde Ehningen an den Landesbischof über dasVerhalten von Pfr. Ziegeler und seine Frau Wagner-Ziegler über deren Verhalten in der Kirchengemeinde Ehningen
- Einladungsschreiben der "Bürgerinitiative Prozessbeobachter" an den Landesbischof als Festredner (siehe unter Bemerkungen)unter dem Motto "Ohne Gerechtigkeit kein Frieden und keine Freiheit"
- Antrag von Pfrin Claudia Trauthig vom 20.07.2012 an den Landesbischof auf Reduktion ihres Religionsdeputats
- Mail des Landesbischofs vom 27.07.2012 an den Beauftragten der der Badischen und Württembergischen Landeskirchen, mit demüberparteilichen Antrag im Bundestag, mit der Beschneidung minderjähriger Jungen einverstanden zu sein zu sein (vgl. auchDankschreiben des Landesrabbiners der israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg vom 18.07.2012 an den Landesbischoffür das öffentliche kirchliche Statement dazu)
- Protestschreiben der ev. Kirchengemeinde Rommelsbach vom 24.10.2012, 1. Vorsitzende Margit Thumm, gegen die Entscheidungdes OKR auf rückwirkenden Wegfall der Pfarrstelle zum 01.01.2013 unter Berufung des OKR auf die "Rechtsgrundlage" des avisiertenPfarrplans 2013, der erst im Frühjahr voraussichtlich in Kraft treten sollte und noch nicht rechtskräftig geworden war
- Schreiben des Finanzdezernenten Kastrup vom 20.07.2012 an das Dezernat 1 des OKR, den Lenkungsausschuss für den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart neben dem Landesbischof mit weiteren Vertretern der Ev. Landeskirchenkirche in Württembergzu besetzen, um bei der Landeskirche verbleibende Abmängel des Kirchentags zu vermeiden
- Jahressteuergesetz 2013 und Änderung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Beiträgen zu Pfarrvereinen (Stellungnahmen von Parteien an den Landesbischof)
- Protestschreiben von Pfr. Manfred Bittighofer (in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Ausländerseelsorge) mit Schreibenvom 04. und 12.07. 2012 gegen die Zuschusskürzung für die arabische ev. Gemeinde und als Mahnung gegen die Rüge des OKR anPfr. Dr. Hanna Josua, seine Präsenz auf der Internationalen Buchmesse Frankfurt a.M. z.B. neben dem Stand von Saudi Arabiengehe über seine Stellenbeschreibung in der Ausländerseelsorge
- Antrag "Anders Wachsen" von Dr. med. Ulrich Börngen mit Schreiben vom 03. 07.2012 an die Landessynode in Bezug auf S-21
- Anregung der gewählten Vorsitzenden der Gesamtkirchengemeinde Pfullendorf, Hanna Daur, mit Schreiben vom 28.06.2012, die Pfarrstellenkürzungen angesichts der demografischen kirchlichen Alterung (mit Seelsorgemehrbedarf) zu überprüfen, die nichtausgeprägte Abholstruktur der Institution Kirche zu überdenken und dies bei gleichzeitigen Schwerpunkt-Investitionen in Technik(Laptops für Pfarrer) und Verwaltung (Projekt Wirtschaftliches Handeln) und nicht unwesentlicher Zunahme der Kirchensteuermehreinnahmen
- Brief von Pfr. Johannes Eißler vom 16.07.2012 an den Landesbischof zur Klärung eines Missverständnisses, wonach durch Bebilderungeines Artikels von Pascal Kober im Magazin des Gesprächskreises EuK der Anschein entstanden sein könnte, der Landesbischofstünde in der Kritik
- Anregung von Albrecht Finkh, Süßen, an den Landesbischof mit Schreiben vom 18.07.2012, dass Kirche auf die Menschen zugehensoll, sich öffnen, nicht abschotten soll, wie sie es tut, ohne sich mit einer Firma zu vergleichen, und deshalb nicht Personalreduzieren, sondern aufstocken muss insbesondere auch in der missionarischen Jugendarbeit
- Brief vom 23.07.2012 von Cornelia-Füllkrug-Weitzel, Präsidentin des Diakonischen Werks, an Bischof Droege für die Landeskirche Berlin-Brandenburg zum Umzug der DW-Zentrale von Stuttgart nach Berlin, ihr Frohlocken zum Ausdruck bringend, dass sie nunendlich in ihre alte Heimat Berlin zurückkehren kann
- Dankesbrief von Pfr. Dr. Fyske, ÖRK Generalsekretär, an den Landesbischof für die Festsetzung eines Landeskirchlichen Opfers,das vom OKR im Zuge der Neubesetzung der württembergischen ÖRK-Vertretung an Pfrin Rosiens Stelle mit Pfr. Klaus Rieth festgesetztwurde; siehe auch Schreiben des Landesbischofs vom 12.07.2012 an den Generalsekretär zur Ankündigung des landeskirchlichenOpfers bei gleichzeitiger Reduktion der Rolle von Pfrin Heike Rosien auf die Vorbereitung der ÖRK-Vollversammlung und Ernennungvon Pfr. Klaus Rieth als Teilnehmer (vgl. auch Protestschreiben von Heike Rosien AZ Zugangsmagazin 2014-9 Nr. 2)
- Beschwerdebrief vom 10.07.2012 von der Mesnerin Sigrun Ganter der Kirchengemeinde Ehningen an den Landesbischof über dasVerhalten von Pfr. Ziegeler und seine Frau Wagner-Ziegler über deren Verhalten in der Kirchengemeinde Ehningen
- Einladungsschreiben der "Bürgerinitiative Prozessbeobachter" an den Landesbischof als Festredner (siehe unter Bemerkungen)unter dem Motto "Ohne Gerechtigkeit kein Frieden und keine Freiheit"
- Antrag von Pfrin Claudia Trauthig vom 20.07.2012 an den Landesbischof auf Reduktion ihres Religionsdeputats
- Mail des Landesbischofs vom 27.07.2012 an den Beauftragten der der Badischen und Württembergischen Landeskirchen, mit demüberparteilichen Antrag im Bundestag, mit der Beschneidung minderjähriger Jungen einverstanden zu sein zu sein (vgl. auchDankschreiben des Landesrabbiners der israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg vom 18.07.2012 an den Landesbischoffür das öffentliche kirchliche Statement dazu)
- Protestschreiben der ev. Kirchengemeinde Rommelsbach vom 24.10.2012, 1. Vorsitzende Margit Thumm, gegen die Entscheidungdes OKR auf rückwirkenden Wegfall der Pfarrstelle zum 01.01.2013 unter Berufung des OKR auf die "Rechtsgrundlage" des avisiertenPfarrplans 2013, der erst im Frühjahr voraussichtlich in Kraft treten sollte und noch nicht rechtskräftig geworden war
- Schreiben des Finanzdezernenten Kastrup vom 20.07.2012 an das Dezernat 1 des OKR, den Lenkungsausschuss für den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart neben dem Landesbischof mit weiteren Vertretern der Ev. Landeskirchenkirche in Württembergzu besetzen, um bei der Landeskirche verbleibende Abmängel des Kirchentags zu vermeiden
Sachakte
Bei der "Bürgerinitiative Prozessbeobachter" aus Ravensburg/Horgenzell handelt es sich um eine Organisation der rechtsextremen "Reichsbürger".
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
11.08.2025, 11:19 AM CEST