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Sachsen-Gotha
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 47 Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen
Haus- und Staatsarchiv: II. Haus- und Hofsachen >> Notifikationen >> [Reichsfürsten, weltliche]
1691-1807
Christine: Tod ihres Gemahls Friedrich, 2. August 1691
Friedrich II.: Regierungsantritt November 1693; seine Vermählung mit Magdalene Auguste von Anhalt, 7. Juni 1696; Geburt seiner Tochter Sophie, 30. Mai 1697; Geburt seines Sohnes Friedrich, 14. April 1699; Geburt seines Sohnes Wilhelm, 12. März 1701; Vermählung seiner Schwester Friederike mit Johann August von Anhalt-Zerbst, 25. Mai 1702; Vermählung seiner Schwester Johanne mit Adolf Friedrich von Mecklenburg-Strelitz, 20. Juni 1702; Geburt seines Sohnes Karl Friedrich, 20. September 1702; Tod seines Sohnes Karl Friedrich, 21. November 1703; Tod seiner Tochter Sophie, 29. November 1703; Geburt seines Sohnes Johann August, 17. Februar 1704; Vermählung seiner Schwester Dorothee Marie mit Ernst Ludwig von Meiningen, 19. September 1704; Geburt seines Sohnes Christian, 27. Februar 1705; dessen Tod 5. März 1705; Tod seiner Stiefmutter Christine, 21. Dezember 1705; Geburt seines Sohnes Christian Wilhelm, 28. Mai 1706; Geburt seines Sohnes Ludwig Ernst, 28. Dezember 1707; Geburt seines Sohnes Emanuel, 5. April 1709; dessen Tod, 10. Oktober 1710; Geburt seines Sohnes Moritz, 11. Mai 1711; Tod seiner Tochter Sophie, 12. November 1712; Geburt seines Sohnes Karl, 17. April 1714; Tod desselben, 10. Juli 1715; Geburt seiner Tochter Friederike, 17. Juli 1715; Geburt seiner Tochter Auguste, 30. November 1719; Geburt seines Sohnes Johann Adolf, 18. Mai 1721; Verlobung seines Sohnes Friedrich mit Luise Dorothee von Meiningen, 28. Juli 1729.
Magdalene Auguste: Tod ihres Gemahls Friedrich II., 23. März 1732.
Friedrich III.: Tod seines Vaters Friedrich II., 23. März 1732: Vermählung seiner Schwester Friederike mit Johann Adolf von Sachsen-Weißenfels, 27. November 1734; Geburt seines Sohnes Friedrich, 20. Januar 1735; Geburt und Tod seines Sohnes Ludwig, 25. und 26. Oktober 1735; Vermählung seiner Schwester Auguste mit Friedrich Ludwig, Prinz von Wales, 8. Mai 1736; Tod seiner Mutter Magdalene Auguste, 11. Oktober 1740; Geburt seiner Tochter Friederike Luise, 30. Januar 1741; Vermählung seines Bruders Wilhelm mit Anna von Holstein-Gottorp, 8. November 1742; Vermählung seines Bruders Christian Wilhelm mit Luise von Reuß-Plauen, 27. Mai 1743; Geburt seines Sohnes Ernst Ludwig, 30. Januar 1745; Geburt seiner Tochter Sophie, 9. März 1746; Tod derselben, 30. März 1746; Geburt seines Sohnes August, 13. Juli 1747; Tod seines Bruders Christian Wilhelm, 19. Juli 1748; Tod seiner Muhme Johanna Charlotte, 3. März 1751; Vermählung seines Bruders Johann August mit seiner Schwägerin Luise, 6. Januar 1752; Tod seiner Base Wilhelmine Auguste von Sachsen-Weimar, 9. Februar 1752; Geburt seiner Nichte Auguste Luise Friederike, 30. November 1752; Majoritätserklärung seines Mündels Ernst August Constantin von Weimar, Dezember 1755; Geburt seiner Nichte Luise, 9. März 1756; Tod seines Sohnes Friedrich, 9. Juni 1756; Tod seiner Schwägerin Anna, 2. Februar 1758; Tod seines Bruders Ludwig, 13. August 1763; Tod seines Bruder Johann August, 8. Mai 1767; Tod seiner Gemahlin Luise Dorothee, 22. Oktober 1767; Vermählung seines Sohnes Ernst Ludwig mit Marie Charlotte Amalie, 21. März 1769; Geburt seines Enkels Ernst, 27. Februar 1770; Tod seines Bruders Wilhelm, 31. Mai 1771.
Emil Leopold August: Vermählung seiner Tochter Luise mit Ernst von Sachsen-Coburg, 31. Juli 1807.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.