Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte in Kassel (insbesondere Rudolf Schenks, Hermanns v.d. Malsburg, Heinrich Lersners, Jost Raus v. Holzhausen), auch des Landgrafen Wilhelm: Briefwechsel mit den Äbten Kaspar und Reinhard von Corvey und der Stadt Höxter. Beglaubigungsschreiben. Instruktionen. Protokolle geführter Verhandlungen. Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Ein (weitergereichtes) Schreiben des Müllers Johann Eickhoff an Georg v.d. Malsburg Amtmann zu Wolfhagen. Schreiben Burkhards v. Cramm. Abschriften
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Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte in Kassel (insbesondere Rudolf Schenks, Hermanns v.d. Malsburg, Heinrich Lersners, Jost Raus v. Holzhausen), auch des Landgrafen Wilhelm: Briefwechsel mit den Äbten Kaspar und Reinhard von Corvey und der Stadt Höxter. Beglaubigungsschreiben. Instruktionen. Protokolle geführter Verhandlungen. Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp. Ein (weitergereichtes) Schreiben des Müllers Johann Eickhoff an Georg v.d. Malsburg Amtmann zu Wolfhagen. Schreiben Burkhards v. Cramm. Abschriften
3, 1728
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.20 Corvey
1550-1565
Enthält: 1550 Januar, Februar. Wittekind v. Falkenberg Drost zu Blankenau und der Sekretär Georg Kremer als Gesandte in Kassel, um die Wahl des Abts Kaspar anzuzeigen und über die Erneuerung des Erbschutzvertrages zu verhandeln
Enthält: Februar, März. Aufforderung an Corvey, seinen Kanzler abermals nach Kassel zu schicken
Enthält: 1551 März. Beschwerde des Jost Kanne über die Anfechtung seines auf der Kanzlei zu Kassel wegen des Hauses Bruchhausen geschlossenen Vertrages mit Wilhelm v. Schachten durch dessen Bruder Dietrich
Enthält: 1551 Dezember. 1552 Januar. Wittekind v. Falkenberg, Georg Kremer, der Bürgermeister Henrich Sifferdes von Höxter u.a. in Kassel wegen der von den Knechten um Mühlhausen drohenden Gefahr und wegen der Erneuerung des Erbschutzvertrages. Absendung des Amtmanns Georg v.d. Malsburg und des Johann Milchling v. Schönstadt nach Corvey, um Vorkehrungen gegen die Knechte zu treffen
Enthält: 1552 November. Abwendung des Zugs der Mansfeldschen Reiter vom Corveyer Gebiet. Bitte des Abts um Entsendung von Räten zu einem Rechtstage zwischen der Stadt Höxter und Heinrich v. Stockhausen
Enthält: 1553 Dezember. Weitere Verhandlungen über eine neue Tagsatzung in der letztgenannten Sache
Enthält: 1555 Februar. Sendung Nordecks und Holsteiners an das Kapitel von Corvey und die Stadt Höxter, um zur baldigen Wahl eines neuen Abts zu raten und die Bereitwilligkeit Hessens zur Erneuerung des Erbschutzes anzuzeigen
Enthält: 1556 Februar. Verschiebung des den v. Baumbach zur Erfüllung ihrer Lehnspflicht angesetzten Tages. Eine Corveyer Gesandtschaft bestehend aus dem Sekretär Georg Kremer, dem Bürgermeister Henrich Sifferdes und dem Sekretär Johann Wulff von Höxter in Kassel, um ein juristisches Gutachten in den Grenzirrungen mit Paderborn zu erbitten, die aus einem alten Streite zwischen Höxter und Brakel stammen. Aufforderung Hessens an Corvey, den Erbschutzvertrag zu erneuern
Enthält: Mai - Juli. Ansetzung eines Tages zu Kassel für Höxter und Corvey zur Erneuerung des Erbschutzvertrages. Verlegung des Tages nach Höxter. Austausch der Reverse. Verkauf von Roggen aus dem Amt Trendelburg an die Stadt Höxter. Abordnung von hessischen Räten als Beistand in den Verhandlungen von Corvey und Höxter mit Paderborn, Haxthausen und Brakel. Antrag von Statthalter und Räten durch diese bei der Stadt Höxter, für die vom Abt versuchte Einführung des Scheffelzinses zu wirken
Enthält: August. Tag zu Höxter in diesen beiden Sachen gegen Brakel und Haxthausen, Abordnung des Dr. Jost Didamar und des Heiderich v. Kalenberg von hessischer Seite
Enthält: 1560 November. 1561 März. Schuldforderung des Müllers Johann Eickhoff zu Ehringen an den Dechanten der Peterskirche zu Höxter Henrich Bockenau
Enthält: 1561 August. Bericht Burkhards v. Cramm über seine Teilnahme an dem Verhandlungstage zwischen dem Abt Reinhard von Corvey und der Stadt Höxter einerseits und dem Drosten des Herzogs Erich und Inhaber des Hauses Polle Franz de Wrede andererseits
Enthält: 1563 März, Dezember - 1564 März. Klage des Abts von Corvey gegen den Grafen Wolrad von Waldeck über seine Eingriffe in die Verwaltung des Klosters Schaaken, seinen Widerstand gegen die Absetzung der Klostervorsteherin Anna Ketteler, sein Verlangen, die Pfarrer zu Schaaken durch seine Superintendenten zu examinieren und an der Rechnungsabhörung teilzunehmen
Enthält: 1565 März. Ablehnung der hessischen Vermittlungsvorschläge wegen des Klosters Schaaken durch Corvey
Enthält: August. Ein von Statthalter und Räten auf einem Vergleichstage zu Kassel entworfener Abschied wegen des Klosters Schaaken von Corvey abermals abgelehnt
Enthält: Februar, März. Aufforderung an Corvey, seinen Kanzler abermals nach Kassel zu schicken
Enthält: 1551 März. Beschwerde des Jost Kanne über die Anfechtung seines auf der Kanzlei zu Kassel wegen des Hauses Bruchhausen geschlossenen Vertrages mit Wilhelm v. Schachten durch dessen Bruder Dietrich
Enthält: 1551 Dezember. 1552 Januar. Wittekind v. Falkenberg, Georg Kremer, der Bürgermeister Henrich Sifferdes von Höxter u.a. in Kassel wegen der von den Knechten um Mühlhausen drohenden Gefahr und wegen der Erneuerung des Erbschutzvertrages. Absendung des Amtmanns Georg v.d. Malsburg und des Johann Milchling v. Schönstadt nach Corvey, um Vorkehrungen gegen die Knechte zu treffen
Enthält: 1552 November. Abwendung des Zugs der Mansfeldschen Reiter vom Corveyer Gebiet. Bitte des Abts um Entsendung von Räten zu einem Rechtstage zwischen der Stadt Höxter und Heinrich v. Stockhausen
Enthält: 1553 Dezember. Weitere Verhandlungen über eine neue Tagsatzung in der letztgenannten Sache
Enthält: 1555 Februar. Sendung Nordecks und Holsteiners an das Kapitel von Corvey und die Stadt Höxter, um zur baldigen Wahl eines neuen Abts zu raten und die Bereitwilligkeit Hessens zur Erneuerung des Erbschutzes anzuzeigen
Enthält: 1556 Februar. Verschiebung des den v. Baumbach zur Erfüllung ihrer Lehnspflicht angesetzten Tages. Eine Corveyer Gesandtschaft bestehend aus dem Sekretär Georg Kremer, dem Bürgermeister Henrich Sifferdes und dem Sekretär Johann Wulff von Höxter in Kassel, um ein juristisches Gutachten in den Grenzirrungen mit Paderborn zu erbitten, die aus einem alten Streite zwischen Höxter und Brakel stammen. Aufforderung Hessens an Corvey, den Erbschutzvertrag zu erneuern
Enthält: Mai - Juli. Ansetzung eines Tages zu Kassel für Höxter und Corvey zur Erneuerung des Erbschutzvertrages. Verlegung des Tages nach Höxter. Austausch der Reverse. Verkauf von Roggen aus dem Amt Trendelburg an die Stadt Höxter. Abordnung von hessischen Räten als Beistand in den Verhandlungen von Corvey und Höxter mit Paderborn, Haxthausen und Brakel. Antrag von Statthalter und Räten durch diese bei der Stadt Höxter, für die vom Abt versuchte Einführung des Scheffelzinses zu wirken
Enthält: August. Tag zu Höxter in diesen beiden Sachen gegen Brakel und Haxthausen, Abordnung des Dr. Jost Didamar und des Heiderich v. Kalenberg von hessischer Seite
Enthält: 1560 November. 1561 März. Schuldforderung des Müllers Johann Eickhoff zu Ehringen an den Dechanten der Peterskirche zu Höxter Henrich Bockenau
Enthält: 1561 August. Bericht Burkhards v. Cramm über seine Teilnahme an dem Verhandlungstage zwischen dem Abt Reinhard von Corvey und der Stadt Höxter einerseits und dem Drosten des Herzogs Erich und Inhaber des Hauses Polle Franz de Wrede andererseits
Enthält: 1563 März, Dezember - 1564 März. Klage des Abts von Corvey gegen den Grafen Wolrad von Waldeck über seine Eingriffe in die Verwaltung des Klosters Schaaken, seinen Widerstand gegen die Absetzung der Klostervorsteherin Anna Ketteler, sein Verlangen, die Pfarrer zu Schaaken durch seine Superintendenten zu examinieren und an der Rechnungsabhörung teilzunehmen
Enthält: 1565 März. Ablehnung der hessischen Vermittlungsvorschläge wegen des Klosters Schaaken durch Corvey
Enthält: August. Ein von Statthalter und Räten auf einem Vergleichstage zu Kassel entworfener Abschied wegen des Klosters Schaaken von Corvey abermals abgelehnt
Sachakte
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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