Fabricius
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E 56/VI Nr. 88
E 56/VI Ebner/Genealogische Sammlung
Ebner/Genealogische Sammlung
1496 - 1729
Enthält:
Familie Fabricius, genannt Schmidlein (1 koloriertes und 7 sw Wappen; biographische Notizen zu Familienangehörigen 1496-1669)
Georg Fabricius, Doktor der Medizin in Nürnberg (sw Wappen)
Heinrich Fabricius, Prediger zu St. Sebald (Lebenslauf mit biographische Notizen zu seinen Kindern 1537-1598)
Familie Fabricius
(Stammbaum mit Wappendarstellung und Namensverzeichnis der angeheirateten Familie, erstellt von Johann Georg Fabricius 1653, umfasst die Jahre 1496-1653; Stammbaumentwurf 1558-1729;
gedrucktes "Kurtzes Geburt- und Namenverzeichnis der Fabricien zu Nürnberg" mit 1 sw Wappendarstellung 1496-1641)
Johann Fabricius, Prediger zu St. Lorenz (biographische Notizen 1538-1628)
Georg Fabricius, Pfarrer zu St. Leonhard (Lebenslauf mit biographische Notizen zu seinen Kindern 1650-1721)
Johann Fabricius (Originalurkunde in seiner Eigenschaft als Vormund von Johann Gabriel Doppelmayr, mit Siegel und Unterschrift 1693; 2 sw Wappen)
Hieronymus Fabricius (Brief in italienisch 1726)
Familie Fabricius, genannt Schmidlein (1 koloriertes und 7 sw Wappen; biographische Notizen zu Familienangehörigen 1496-1669)
Georg Fabricius, Doktor der Medizin in Nürnberg (sw Wappen)
Heinrich Fabricius, Prediger zu St. Sebald (Lebenslauf mit biographische Notizen zu seinen Kindern 1537-1598)
Familie Fabricius
(Stammbaum mit Wappendarstellung und Namensverzeichnis der angeheirateten Familie, erstellt von Johann Georg Fabricius 1653, umfasst die Jahre 1496-1653; Stammbaumentwurf 1558-1729;
gedrucktes "Kurtzes Geburt- und Namenverzeichnis der Fabricien zu Nürnberg" mit 1 sw Wappendarstellung 1496-1641)
Johann Fabricius, Prediger zu St. Lorenz (biographische Notizen 1538-1628)
Georg Fabricius, Pfarrer zu St. Leonhard (Lebenslauf mit biographische Notizen zu seinen Kindern 1650-1721)
Johann Fabricius (Originalurkunde in seiner Eigenschaft als Vormund von Johann Gabriel Doppelmayr, mit Siegel und Unterschrift 1693; 2 sw Wappen)
Hieronymus Fabricius (Brief in italienisch 1726)
Archivale
Indexbegriff Person: Doppelmair, Gabriel
Indexbegriff Person: Fabricius, Familie (genannt Schmidlein)
Indexbegriff Person: Fabricius, Georg
Indexbegriff Person: Fabricius, Georg
Indexbegriff Person: Fabricius, Georg
Indexbegriff Person: Fabricius, Heinrich
Indexbegriff Person: Fabricius, Hieronymus
Indexbegriff Person: Fabricius, Johann
Indexbegriff Person: Fabricius, Johann
Indexbegriff Person: Schmidlein (siehe Fabricius)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Genealogien und Dokumente zu anderen Familien
Indexbegriff Person: Fabricius, Familie (genannt Schmidlein)
Indexbegriff Person: Fabricius, Georg
Indexbegriff Person: Fabricius, Georg
Indexbegriff Person: Fabricius, Georg
Indexbegriff Person: Fabricius, Heinrich
Indexbegriff Person: Fabricius, Hieronymus
Indexbegriff Person: Fabricius, Johann
Indexbegriff Person: Fabricius, Johann
Indexbegriff Person: Schmidlein (siehe Fabricius)
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: Genealogien und Dokumente zu anderen Familien
St. Leonhard
St. Lorenz
St. Sebald
Familiengeschichte
Genealogie
biographische Daten
Doktor
Medizin
Prediger
Lebenslauf
Stammbaum
Namensverzeichnis
Heirat
Prediger
Pfarrer
Kinder
Originalurkunde
Siegel
vormund
Unterschrift
italienisch
Sprache, italienisch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ