Vorträge, Predigten und Bibelarbeit
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses, 132
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3.42 Thimme, Dr. D. Hans; Präses Thimme, Dr. D. Hans; Präses
Thimme, Dr. D. Hans; Präses >> Vorträge und Veröffentlichungen
1963, 1986 - 1993
Enthält: Der Katholizismus; Die Orthodoxen; Die Anglikaner; Luther ... (stehengebliebene Reformation); Lutherische Kirche; Presbyterianer; Methodismus; Baptisten; Kirche und Sekten; Oekumenische Bewegung; Was glauben wir Christen? Luthers Kleiner Katechismus; Einladungen und Teilnehmerlisten vom Gemeindeseminar in Kirchdornberg, 1987-1993; Tod und Auferstehung im AT und NT; Ludwig Steil; EKvW und EKD; Was sagt uns Gottes Wort in der gegenwärtigen Weltlage?; Bis ans Ende der Erde; Die Bergpredigt (Matth. 5-7); Hiob - ein Mensch ringt mit Gott; Manuskripte zu 5 Vortragsabenden in Kirchdornberg; Programm der Missionarischen Woche in Werden vom 24.-30.10.1988: Glaube im Gespräch; Programmentwurf für die Tage der Besinnung mit Thimme vom 17.-20.11.1986; Christsein in der Welt...; Luthertum und Oekumene; Lutherische Kirche und Oekumene; Das Selbstverständnis des Oekumenischen Rates der Kirchen; Stellungnahme des Rates der EKD zu dem Vortrag von Generalsekretär Dr. W.A. Visser't Hooft: Die Bedeutung der Mitgliedschaft im Oekumenischen Rat der Kirchen; Siehe dein König kommt zu dir; Ein Kind erblickt das Licht der Welt; Auf der Suche nach einem neuen Lebensstil 1530-1587; Gottesbild ...
Darin: Zeitschriftenartikel
Darin: Zeitschriftenartikel
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ