Zöglinge: Jahrgang 1781
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Bü 300
A 272_Bü 300
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 272 Hohe Karlsschule
Hohe Karlsschule >> Studenten >> Zöglinge
1781-1784
Enthält: Zöglinge nach dem Nationalbuch und dem Tag ihrer Aufnahme geordnet (Nr. 929 bis 939): Graf Clemens Joseph Paul Ferdinand Aloysius Maria von Nys aus Mattighofen/Bayern, Franz Ludwig Haynault aus Mannheim, August Adolf Friedrich Philipp Wilhelm Ludwig von Volzogen III. aus Sachsen-Meiningen, Johann Heinrich Overmann aus Brüssel, David von Alopeus aus Wiburg/Finnland, Johann Friedrich Immanuel von Ungern, Sternberg aus Linden bei Reval/Livland (heutiges Estland), Philipp Albrecht Siegfried Friedrich von Gaisberg aus Altenstaig, Gustav Reinhold von Aderkahs aus Sallajoeggi bei Reval, Benjamin Ferdinand Mohl aus Stuttgart, Karl August Gottlob Bühler aus Backnang, Graf Karl Anton von Grudzinsky aus Sils/Polen
Sprache: deutsch, französisch
Sprache: deutsch, französisch
5 cm
Archivale
Aderkahs, Gustav Reinhold von
Gaisberg, Philipp Albrecht Siegfried Friedrich von
Grudzinsky, Karl Anton Graf von
Haynault, Franz Ludwig
Nys, Clemens Joseph Paul Ferdinand Aloysius Maria Graf von
Overmann, Johann Heinrich
Ungern Sternberg, Johann Friedrich Immanuel von
Volzogen, August Adolf Friedrich Philipp Wilhelm Ludwig III. von
Altensteig CW
Backnang WN
Brüssel [B]
Linden (Reval/Livland, Estland)
Mannheim MA
Mattighofen, Oberösterreich [A]
Sachsen-Meiningen; Herzogtum
Sallajoeggi (Reval, Estland)
Sils [PL]
Stuttgart S
Wiburg [FIN]
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ