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Essays, Reden, Textentwürfe
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Hans Dieter Schwarze >> 01. Werke >> 01.07. Publizistik; Texte zu Theater und Medien
ohne Datum, 1971-1992
Enthält: - "Fastennacht", Filmexposé, Typoskript, 5 S., o. D.; - "Des Amtes walten", Radioessay, Typoskript, 7 S., o. D.; - "Menschentanzplatz", Erinnerungen in Sprüngen, Typoskript, 6 S., o. D.; - "Lyriker werden am Arbeitsplatz belästigt ...", zwei Fassungen, Typoskript, jeweils 4 S., o. D.; - "Was ist eigentlich extrem?", Typoskript, 4 S., [ca. 1971]; - "Theater und Arbeit - zwei Welten?", Vortrag zur Jahrestagung des Bundes der Theatergemeinden am 30. Mai 1975 in Ingolstadt, Typoskript, 23 S. [Abdruck in: "Theater heute", 10/1975; wieder in: Kurz vorm Finale. Prosa und Verse aus vierzig Jahren. Emsdetten 1986, S. 145-167]; - "Tagebuch eines Hitlerjungen", Notizen für eine Fernsehserie, Typoskript, 4 S., 1975; - "Festbericht über mein dreißigjähriges Bühnenjubiläum", Typoskript, 5 S., [ca. 1976]; - "Mit dem Licht im Gespräch", eine Erinnerung an Ernst Meister, Typoskript, 3 S. [Abdruck in: "Grabbe-Jahrbuch", 5/1986]; - "Schnipsel-Dramaturgie", Typoskript, 9 S., [1988] (zwei Exemplare); - "Ich Mensch das Dummtier", eine ernste Ergänzung zu den Thesen von U. Horstmann, Typoskript, 5 S., 1989; - "Zur Region", Entwurf einer Rede, Hs., 5 Bl., 1990; - Rede zum 50. Geburtstag von Jörg Twenhöven, OBM Münster, 1991; - "Das Theater - ein Traum?", Rede zur Tagung der NRW-Volksbühnen am 7. März 1992 in Bielefeld, Typoskript und Kopiervorlage, 16 S.; - weitere undatierte Textentwürfe: "Spiel - Alternative zum Fortschritt", "Demokratische Tragödie", "Termingebundener Versuch über offene Enden", "Von der Aufhebung von Gewalt im Bewußtsein von meiner Unzulänglichkeit", "Die Sache mit dem Glauben", "Künstlerisches Arbeiten", Typoskript und Hs., 22 Bl.
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.