Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0352
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.10.1833-31.12.1833
Die Curatoren des verstorbenen Graf von Küssow contra die Witwe. - Der Dr. von Gagern contra die Witwe des Graf von Küssow. - Die Ehefrau des Brüdgjam contra den Brüdgjamschen Gemein Anwald. - Inspecteur Schonack und Barck ad Pupl. Dicasterii. - Untersuchungssachen gegen den Joachim Heinrich Zeeck aus Sellin. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Friedrich Gottfried Kayser. - Der Eigentümer Rothbart zu Serow contra die unverehelichte Christina Schröder. - Der Schneider Ernst Karl Franz Berg in Grimmen contra Jacob Peter Kraething in Stralsund. - Der Maler Schmidt in Stralsund contra Bunhard. - Der Kaufmann Stavenhagen contra die Erben des Mühleneigenthümer Hertell. - Bürgermeister Billroth und der von Kraauthoff auf Tamitzow contra den von Hertell auf Plennin
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.12.2027, 11:29 MEZ
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