1636 Juli 28. Bischof Franz von Bamberg und Würzburg gibt die nach dem Tod des Albrecht Christoph von Rosenberg heimgefallenen Lehen mit Zustimmung des Dompropsts Hieronymus von Würzburg, des Dechanten und Seniors Veit Gottfried von Wernau und des Domkapitels Würzburg den Grafen Melchior, Hermann und Wolf Heinrich von Hatzfeldt zu Rittermannlehen: Dörfer Neubronn und Oberndorf, Zehnt zu Mörlebach, Teil am Gericht zu Buch, Schloß und Markt Haltenbergstetten mit dem Patronatus daselbst, halb Münster, Ermershausen, halber Hof Dreischwinger, Retzbach Hof, Haldenhof oder Eulenhof, Viertel am Zehnten zu Wildentierbach, Dörfer Rinderfeld, Wermutshausen und Streichental, Zehnt zu Ebertsbronn, Hälfte am Zehnten zu Vorbachzimmern samt einer Wasserbehausung daselbst, Dorf Bofsheim und Jus Patronatus daselbst, Hälfte am Lehen der Kaplanei im Schloß Waldmannshofen, zwei Höfe zu Gülchsheim, eine Gült zu Niedersteinach (Steinach unter Brauneck), Gülten von einem Hof zu Geiselheim, Zehnt zu Gülchsheim, zwei Drittel an Burg und Stadt Rosenberg, Hälfte am Zehnten zu Sindolsheim, Hof zu Hohenstadt, ein Drittel am Zehnten zu Neckarzimmern, ein Viertel am Zehnten zu Elintz und Dittigheim, Zehntlein zu Bronnacker, Dorf Brehmen, Dorf Hohenstadt sowie Güter und Gülten zu Baldersheim; Sr.: 1. der A., 2. Domkapitel Würzburg.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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