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A Rep. 243-04 Reichskammer der bildenden Künste, Landesleitung Berlin
A Rep. 243-04 Reichskammer der bildenden Künste, Landesleitung Berlin >> 02. Aufsicht über Auktionshäuser und Versteigerer >> 02.07. Auktionshaus Adolf Herold
1935 - 1936
Enthält:
Versteigerung vom 5.11.1935: Käte Rosenbaum.
Versteigerung vom 12.11.1935: Leon Jessel.
Versteigerung vom 15.11.1935: Siegmund Leffmann.
Versteigerung vom 3.12.1935: Julius Simon.
Versteigerung vom 5.12.1935: Carl Heymann.
Versteigerung vom 11.12.1935: Dr. Erich Zeitz.
Versteigerung vom 13./14.12.1935: Elfriede Schmidt, Franz Hagedorn, C. Buchholz, Fanny Straschitz, Michael Refess-Remisoff, Dr. Anatol Zipkin, Dr. Leo Cohn-Biedermann, Valerie Tschernoff, Louis Jahn, Martha Frühling, Dr. Betty Elsner, Lilly Mannheimer, Alfons von Lukowitz, Lucie Kröger, Emil Hartog, Else Kilinski, Lisbeth Ring, Friederike Tobias, Olga Moll, Hans Ludwig Cohler, Margarethe von Luck, Else Bendel, Gertrud Worbs, Ellen Schaller, Margot Branau, Anastasia Eue, Maria Kühn, Fritz Walter, M. Friedländer, Max Bogatschkow, Marie Worms-Juanita, Heinrich Weil.
Versteigerung vom 17.12.1935: Ernst Cahn.
Versteigerung vom 14.1.1936: Lotte Schönleitner.
Versteigerung vom 31.1./1.2.1936: Rudolf Eichmann, Betty Glaser, Anny Rühling, Dr. Günter Gibs, Heinz Freund, Edgar Reinhardt für Carl Fuchs, Claire Riedel, Kurt Leibholz, Else Manheim, Georg Lüdecke, Dr. Horst Auerbeck, Dr. Leo Cohn-Biedermann, Liddy Gerecke, Vera Charin, Dr. Martin Wegner, Fritz Samter, Dr. Max Zirker, Dr. Michael Refess-Remisoff, Daniel Israelski, Nikita Targuloff, Elisabeth Sprenger.
Versteigerung vom 18.2.1936: Kaethe Lippmann.
Versteigerung vom 21.2.1936: Dr. Walter Rothschild.
Versteigerung vom 25.2.1936: Margarete Brotzen.
Versteigerung vom 5.3.1936: Käthe Rautenberg.
Versteigerung vom 14.3.1936: Lisbeth Madel, Rudolf Uhlmann.
Versteigerung vom 17./18.3.1936: Dr. Gerda Pinkerneil, Erna Nitter-Kren, Dr. Friedrich Stranz, Vicky Lublinski, Paul Maike, Helene Neumann, Arthur Loewe, Max Timendorfer, Daniel Israelski, Boris Kruglikow, Beatrice Obkircher, Hedy Fork, Else Frankenstein, Alfred Hoexter, Max Rothleder, Edgar Reinhardt für Anna Steinitz, Ernst Silberfeld, Richard Gelhar, Dr. Walter Elkisch, Franz E. Hruby, Hedwig Wagner, L. Tchaoussoglou, Herbert Cohn, Lisa Korn, F./S. Jacks, Else Hell, Frieda Steinmetz.
Versteigerung vom 20.3.1936: Philippine Michel-Bösen, geb. Drechsler.
Versteigerung vom 23.3.1936: Dr. Franz Fürst.
Versteigerung vom 24.3.1936: Max Hirsch.
Versteigerung vom 26.3.1936: Antonie Levy.
Versteigerung vom 6.4.1936: Hildegard und Julius Fränkel.
Versteigerung vom 28./29.4.1936: Elly Müllerheim, Bruno Meyer, Adolf Schoyer, Hedwig Lippmann, Bruno Wieser, Dr. Katharine Adler, Hanna Hirsch, Sophie Czarlinski, Dr. Fritz Zadek, Harry Liffmann, Herbert Schwerin, Artschil Matrewelli, Dr. Werner Fürst, Robert Warburg, Sokrates Petrides, Edgar Reinhardt für Kurt Asch, Dr. Max Günther Ascher, Max Lippschitz, Adolf Schoyer, Isbert Semmel, Luise Schenk.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. A5195
Adler, Katharine Dr.
Asch, Kurt
Ascher, Max Günther Dr.
Auerbeck, Horst Dr.
Bendel, Else
Bogatschkow, Max
Branau, Margot
Brotzen, Margarete
Buchholz, C.
Cahn, Ernst
Charin, Vera
Cohler, Hans Ludwig
Cohn, Herbert
Cohn-Biedermann, Leo Dr.
Czarlinski, Sophie
Eichmann, Rudolf
Elkisch, Walter Dr.
Elsner, Betty Dr.
Eue, Anastasia
Fork, Hedy
Fränkel, Julius und Hildegard
Frankenstein, Else
Freund, Heinz
Friedländer, M.
Frühling, Martha
Fuchs, Carl
Fürst, Franz Dr.
Fürst, Werner Dr.
Gelhar, Richard
Gerecke, Liddy
Gibs, Günter Dr.
Glaser, Betty
Hagedorn, Franz
Hartog, Emil
Hell, Else
Herold, Adolf
Heymann, Carl
Hirsch, Hanna
Hirsch, Max
Hoexter, Alfred
Hruby, Franz E.
Israelski, Daniel
Jacks, F./S.
Jahn, Louis
Jessel, Leon
Kilinski, Else
Korn, Lisa
Kröger, Lucie
Kruglikow, Boris
Kühn, Maria
Leffmann, Siegmund
Leibholz, Kurt
Levy, Antonie
Liffmann, Harry
Lippmann, Hedwig
Lippmann, Kaethe
Lippschitz, Max
Loewe, Arthur
Lublinski, Vicky
Luck, Margarete von
Lüdecke, Georg
Lukowitz, Alfons von
Madel, Lisbeth
Maike, Paul
Manheim, Else
Mannheimer, Lilly
Matrewelli, Artschil
Meyer, Bruno
Michel-Bösen, Philippine geb. Drechsler
Moll, Olga
Müllerheim, Elly
Neumann, Helene
Nitter-Kren, Erna
Obkircher, Beatrice
Petrides, Sokrates
Pinkerneil, Gerda Dr.
Rautenberg, Käthe
Refess-Remisoff, Michael Dr.
Reinhardt, Edgar
Riedel, Claire
Ring, Lisbeth
Rosenbaum, Käte
Rothleder, Max
Rothschild, Walter Dr.
Rühling, Anny
Samter, Fritz
Schaller, Ellen
Schenk, Luise
Schmidt, Elfriede
Schönleitner, Lotte
Schoyer, Adolf
Schwerin, Herbert
Semmel, Isbert
Silberfeld, Ernst
Simon, Julius
Sprenger, Elisabeth
Steinitz, Anna
Steinmetz, Frieda
Stranz, Friedrich Dr.
Straschitz, Fanny
Targuloff, Nikita
Tchaoussoglou, L.
Timendorfer, Max
Tobias, Friederike
Tschernoff, Valerie
Uhlmann, Rudolf
Wagner, Hedwig
Walter, Fritz
Warburg, Robert
Wegner, Martin Dr.
Weil, Heinrich
Wieser, Bruno
Worbs, Gertrud
Worms-Juanita, Marie geb. Nidek
Zadek, Fritz Dr.
Zeitz, Erich Dr.
Zipkin, Anatol Dr.
Zirker, Max Dr.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.