Frisch-Jäger drauf.
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Nr. 725
S Kpk Nr. L 725
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Kriegspostkarten Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg
Kriegspostkarten seit dem Ersten Weltkrieg >> Korrespondenzserien >> (Feld-)Postkarten mit Motiv >> Rudolf Hallbauer und Paula Fundis >> Paare und Liebe
Enthält: Postkarte von Grenadier Rudolf Hallbauer, Ersatz-Infanterie-Regiment 109, I. Bataillon, III. Kompanie, an Fräulein Paula Fundis aus Sulzfeld, datiert: 07.04.1918; Inhalt: Dank für lieben brief [...].
Bildinhalt: Eine junge Frau sitzt auf einem Gartenstuhl, ein junger Soldat steht neben ihr.
Bildaufschrift: Dort steht der Feind, ihr Jäger vor! Schon tönt uns dieser Ruf in's Ohr! Hurra, Hurra, Hurra!
Bildinhalt: Eine junge Frau sitzt auf einem Gartenstuhl, ein junger Soldat steht neben ihr.
Bildaufschrift: Dort steht der Feind, ihr Jäger vor! Schon tönt uns dieser Ruf in's Ohr! Hurra, Hurra, Hurra!
Autor/Fotograf: Verlag: L. & R.
Fotos
Art der Vorlage: Postkarte, farbig, Druck; gelaufen 08.04.1918
Serie Nr. 5880 VI. S Kriegspostkarten Nrn. 661-892 wurden von Paula Fundis aus Sulzfeld gesammelt (offenbar Arbeiterin in der Zigarrenfabrik Moritz Karlsruher, Gemmingen). Paula Fundis, von der ein Foto vorliegt, war im 1. Weltkrieg noch sehr jung, blieb anscheinend unverheiratet und starb bald nach dem Krieg.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:14 MESZ
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