Zunftbrief des Grafen Johann Ludwig zu Nassau-Saarbrücken für die Metzger in Weilburg und in den Ämtern Merenberg und Weilmünster vom 12. April 1683 (Papier mit aufgedr. Siegel)
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160, 5526
160 Nassau-Weilburg: Amt Weilburg
Nassau-Weilburg: Amt Weilburg >> 2 Akten >> 2 14 Handel und Gewerbe >> 2 14.1 Zünfte und Gewerbekonzessionen
1683,1687
Enthält: Original und Abschrift v. 1683
Enthält: Erneuerung des Zunftbriefs durch Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg, 28. Oktober 1687
Enthält: Erneuerung des Zunftbriefs durch Graf Johann Ernst zu Nassau-Weilburg, 28. Oktober 1687
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Nassau-Saarbrücken:Grafen:Johann Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Nassau-Weilburg:Grafen und Fürsten:Johann Ernst, Graf (seit 1688 Fürst)
Vermerke: Deskriptoren: Weilburg:Metzgerzunft
Vermerke: Deskriptoren: Merenberg:Amt:Metzgerzunft
Vermerke: Deskriptoren: Weilmünster:Amt:Metzgerzunft
Vermerke: Deskriptoren: Nassau-Weilburg:Grafen und Fürsten:Johann Ernst, Graf (seit 1688 Fürst)
Vermerke: Deskriptoren: Weilburg:Metzgerzunft
Vermerke: Deskriptoren: Merenberg:Amt:Metzgerzunft
Vermerke: Deskriptoren: Weilmünster:Amt:Metzgerzunft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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17.06.2025, 14:09 MESZ
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