Maler Jan Boeckhorst / Bockhorst.
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Dok-Stadt-Dok, 091.04
Dok-Stadt-Dok Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen
Bestand Stadtgeschichtliche Dokumentationen >> 11. Kultur und Kunst >> 11.07. Kunst >> 11.07.02. Malerei
Enthält: - Materialsammlung des Archivardirektors Lahrkamp über den Maler Johann Boeckhorst, vornehmlich für die Ausstellung 1990 in Antwerpen
Darin: - Kopie des Aufsatzes von Helmut Lahrkamp: Zur Biographie des Malers Jan Boeckhorst - Katalog des Luca Verlags Freren 1989/90 - Broschüre des Touristenbüros Antwerpen - Faltblatt zur Ausstellung Jan Boeckhorst, medewerker van Rubens, 1604-1668 in Antwerpen sowie Einladung zur Eröffnung der Ausstellung - Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Jan Boeckhorst, Maler der Rubenszeit 1990 - Kopien der Aufsätze: Judson: Allegory of Dawn and Night; Hoogewerff: Jan Gerritsz. en Jan Jansz. van Bronchorst, schilders van Utrecht - Manuskript der Tonbildschau Jan Boeckhorst 1990 - Themenvorschläge für Aufsätze zum Katalog der Ausstellung "Jan Boeckhorst - Ein Maler aus Münster im Gefolge Rubens" - Aufsatz: Jan Boeckhorst - ein Maler der Rubenszeit - Kopie des Aufsatzes: Vlieghe: De Ontwikkeling van Bockhorsts Werk; Joannes Boodts Kunstschilder te Ekeren: Johan Boeckhorst; Held: Some studies of heads by flemish an dutch seventeenth-century artists - Auszüge aus dem Chigi-Tagebuch - Artikel Lahrkamps: Der Porträtmaler Andrea Alovisii; Ein Porträt Ferdinand von Fürstenbergs im Louvre - Kopie des Aufsatzes: Krüger: Johann Bockhorst "Auferstehung"; Eine "Auferstehung Christi" - der Entwurf eines Altarblattes von Johann Bockhorst, des "Langen Jan" aus Münster? - Kopie des Aufsatzes: Geissler und Schauz: Zur Stich-Vorzeichnung bei Pietro da Cortona und seinem Kreis
Darin: - Kopie des Aufsatzes von Helmut Lahrkamp: Zur Biographie des Malers Jan Boeckhorst - Katalog des Luca Verlags Freren 1989/90 - Broschüre des Touristenbüros Antwerpen - Faltblatt zur Ausstellung Jan Boeckhorst, medewerker van Rubens, 1604-1668 in Antwerpen sowie Einladung zur Eröffnung der Ausstellung - Einladung zur Eröffnung der Ausstellung Jan Boeckhorst, Maler der Rubenszeit 1990 - Kopien der Aufsätze: Judson: Allegory of Dawn and Night; Hoogewerff: Jan Gerritsz. en Jan Jansz. van Bronchorst, schilders van Utrecht - Manuskript der Tonbildschau Jan Boeckhorst 1990 - Themenvorschläge für Aufsätze zum Katalog der Ausstellung "Jan Boeckhorst - Ein Maler aus Münster im Gefolge Rubens" - Aufsatz: Jan Boeckhorst - ein Maler der Rubenszeit - Kopie des Aufsatzes: Vlieghe: De Ontwikkeling van Bockhorsts Werk; Joannes Boodts Kunstschilder te Ekeren: Johan Boeckhorst; Held: Some studies of heads by flemish an dutch seventeenth-century artists - Auszüge aus dem Chigi-Tagebuch - Artikel Lahrkamps: Der Porträtmaler Andrea Alovisii; Ein Porträt Ferdinand von Fürstenbergs im Louvre - Kopie des Aufsatzes: Krüger: Johann Bockhorst "Auferstehung"; Eine "Auferstehung Christi" - der Entwurf eines Altarblattes von Johann Bockhorst, des "Langen Jan" aus Münster? - Kopie des Aufsatzes: Geissler und Schauz: Zur Stich-Vorzeichnung bei Pietro da Cortona und seinem Kreis
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:45 MEZ