Fotoalbum von den deutsch-französischen Kriegsschauplätzen im Nordosten Frankreichs (Champagne und Somme-Region) im Ersten Weltkrieg
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier A 841
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 Neuweier Schlossarchiv Neuweier
Schlossarchiv Neuweier >> V. Bilder und Fotos >> Fotoalben >> 3. Erster Weltkrieg
1916-1917
Enthält v.a.: Porträt eines Soldaten; Gruppe von Kriegsgefangenen; Kirche und Schloss von Fontaine; Stellung von Ripont; in Brand geschossenes Pionierdepot; Kampfgraben in der Champagne; Haubitzen; deutsche Offiziere vor der Einfahrt in das Kohlebergwerk zu Courrières; Regimentsmusiker; französischer Zeitungsballon; Leutnant E. Weismann im Ruhequartier "Falaisi"; Blick auf den Kanonenberg; Fesselballon; Kathedrale von Péronne vor und nach dem Brand; Einschlag einer Granate; abgestürzte Flugzeuge; Kirche von St. Quentin; Angriff eines Flammenwerfers in der Champagne; Batterie-Gefechtsstelle bei Halle an der Somme.
47 Fotos
Blattgröße: 12,6 x 16 cm (Höhe x Breite)
Fotos
Art der Vorlage: Fotografien, schwarz-weiß und chamois, eingeklebt bzw. lose in Papieralbum
Auf der letzten Seite Aufkleber der Badenia Drogerie, Baden-Baden. Hinweis: Das Fotoalbum steht vemutlich im Zusammenhang mit Luz Manny.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:13 MESZ
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