Broschüren, Bücher, Liederbücher Widerstand AKW Wyhl
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Umweltschutz Nr. 340
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, S Umweltschutz Sammlung Umweltschutz Wilhelm Knobloch
Sammlung Umweltschutz Wilhelm Knobloch >> Atomkraft >> Einzelne Atomstandorte und Atomanlagen >> AKW Wyhl (geplant)
1975-1978
Enthält: "Lieder zu Marckolsheim und Wyhl", BI Weisweil, März 1975; "Gefährdung durch Kernkraftwerke. Kein KKW in Wyhl" AK Umweltschutz Uni Freiburg, 2. Auflage März 1975; "Von Wyhl nach Brokdorf. Hat die gewaltfreie Aktion in der Bewegung noch eine Chance?" Beiheft zu Junge Kirche 1/1977; "Kein Kernkraftwerk in Wyhl" (KBW); "Meine Meinung zum KKW: Ich bin dagegen! Unterrichtseinheit zum KKW Wyhl", AK Umweltschutz Uni Freiburg, 18.02.1975; "Bedrohung der Landwirtschaft durch das KKW Wyhl", AK Umweltschutz Uni Freiburg, 1. Auflage Januar 1976 und 3. Auflage September 1976; "Wyhl isch dert und do. Lieder aus dem Kampf gegen Atomkraftwerke", Alemannisches Kulturkomitee", 2. Auflage Januar 1977; "Ökologiebewegung und ziviler Widerstand. Wyhler Erfahrungen" Theodor Ebert, Wolfgang Sternstein, Roland Vogt, Umweltwissenschaftliches Institut e.V., Stuttgart, 1978; "Bürger gegen Kernkraftwerke. Wyhl - der Anfang?" Hans-Helmut Wüstenhagen, Reinbek, 1975, mit Widmung; "Wyhl. Kein Kernkraftwerk in Wyhl und auch sonst nirgends. Betroffene Bürger berichten" (1976)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
17.01.2025, 05:04 MEZ
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