Akten des Ev. Konsistoriums bzw. des Ehegerichts der ehemaligen Reichsstadt Biberach
Vollständigen Titel anzeigen
F 8, Nr. 2502
F 8, Nr. 244
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach
F 8 - Evangelisches Dekanatamt Biberach >> II. Akten >> 1. Reichsstädtische Zeit >> 1.4. Ev. Konsistorium (Ehegericht) >> 1.4.3. Akten zu Gerichtsfällen
1803-1807
Enthält:
- Ehescheidung Christina Katharina Kick und Johann Georg Eckstein, 1803/04
- Ehescheidung Christina Röhrborn und Sigmund Müller, 1804
- Ehescheidung Kriegskassierer von Zell und seine Frau, 1804
- Verheiratung von Tobias Schütz in Heidelberg, 1805
- Eheversprechen Martin Dollinger und Anna Katharina Branz, 1805
- Ehedispensation Witwe des Chirurgen Knecht und Barbiergeselle Friedrich Rösler, 1805
- Ehescheidung Johann Christoph Klee und Rosina Margarethe Wigand, 1806
- Dispensationsgesuche, 1806
- Eheversprechen Konrektor Konrad Krais und Sabina Rösch, 1807
- Ehescheidung Christina Katharina Kick und Johann Georg Eckstein, 1803/04
- Ehescheidung Christina Röhrborn und Sigmund Müller, 1804
- Ehescheidung Kriegskassierer von Zell und seine Frau, 1804
- Verheiratung von Tobias Schütz in Heidelberg, 1805
- Eheversprechen Martin Dollinger und Anna Katharina Branz, 1805
- Ehedispensation Witwe des Chirurgen Knecht und Barbiergeselle Friedrich Rösler, 1805
- Ehescheidung Johann Christoph Klee und Rosina Margarethe Wigand, 1806
- Dispensationsgesuche, 1806
- Eheversprechen Konrektor Konrad Krais und Sabina Rösch, 1807
22 Schr. (43 Bl.)
Sachakte
Krais, Konrad, ev. Konrektor
Kick, Christina Katharina
Eckstein, Christina Katharina
Eckstein, Johann Georg
Schütz, Tobias
Dollinger, Martin
Branz, Anna Katharina
Rösler, Friedrich
Klee, Johann Christoph
Klee, Rosina Margarethe
Wigand, Rosina Margarethe
Rösch, Sabina
Heidelberg
Konsistorium (Ehegericht)
Ehegericht s. Konsistorium (Ehegericht)
Ehescheidung
Eheversprechen
Ehedispensation
Barbier
Chirurg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ