Pächte, Zehnte und Zinsen von Lehngütern
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I. HA GR, Rep. 62, Nr. 268 Fasz. 1
I. HA GR, Rep. 62 Kurmärkische Lehnssachen
Kurmärkische Lehnssachen >> 02 Sachen >> 02.14 Abgaben
1498 - 1699
Enthält v. a.:
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Dietrich von Alvensleben zu Gardelegen über Leistungen, 1498
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Asmus Woldenhagen zu Tangermünde über eine Lehnhufe bei Tangermünde, 1538
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Asmus Woldenhagen über den Verkauf einer Hufe auf dem Kalebwischen (Calberwisch'schen) Feld an Hieronymus Staude(n), 1539
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Heinrich Buchholz zu Hämerten über den Kauf von Hafer im Dorf Hämerten von St. Marien zu Stendal, 1539
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Andreas Rinow über einen Kauf, 1542
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Germanus (von) Rossow über einen Kauf, 1542
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Albrecht (von) Sandow über einen Verkauf zu Metzelthin, 1542
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Georg Pfuel zu Leuenberg über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Joachim von Gohr(e) über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Dietrich von Klitzing zu Demerthin über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Heinrich Buchholz zu Hämerten über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Steffen von Gohr(e) über Roggenpacht zu Osterburg, 1545
- Muster für einer Renunciation fratris de sua portione (Verzicht eines Bruders auf seinen Anteil) in einer Grafschaft, 1544
- Lehnbrief für Hans und Zacharias Tornow, 1554
- Konsens (Zustimmung) für Hans Habicht vor allem zu Pächten und Zehnten, 1588
- Konsens (Zustimmung) für Apotheker Joachim Tonnenbinder zu Berlin zum Kauf von Pächten von Dietloff von Döberitz, 1647
- Belehnung des Altmärkischen Fiskals Stefan Plumperdumf mit Gollingen/Göllingen (?)
- Konsens (Zustimmung) für Wiegand Erdmann und Jonas Thon zu einem Wiederkauf, 1669
- Konsens (Zustimmung) zu einem Verkauf durch Karl Friedrich von Wiese an Johann Friedrich Rhetius, 1683
- Konfirmation (Bestätigung) für Gottfried Hans Hasenheger über die von Kaspar Fischbeck erworbene Besitzung zu Westhem (Westheeren), 1689
- Roggenpacht; Supplikant: Brüder von Röbel, 1692
- Berichtigung des Konsenses (Zustimmung) für die Witwe des Präsidenten von Lüderitz wegen der an die Erben des Germanus Lüdecke überwiesenen Pächte, 1694
- Heimfall von Lehn zu Schlunkendorf; Vorbesitzer: Hauptmann Schletzer; Supplikant: Archivar Johann Magirius, 1696 - 1697
- Konsens (Zustimmung) für Görs (Georg) Dahms zu Neukirchen (Altmark) zum Erwerb von Zehnten von Joachim von Steinbrecher, 1697
- Konsens (Zustimmung) für Hans Kühne zu Behrendorf zum Erwerb des Zehnten von den Brüdern von Goldbeck, 1698
- Konsens (Zustimmung) für die Erbinnen des Hans Wiese über an Bürgermeister Hermsen (Hermes) zu Stendal verkaufte Pächte, 1699.
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Dietrich von Alvensleben zu Gardelegen über Leistungen, 1498
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Asmus Woldenhagen zu Tangermünde über eine Lehnhufe bei Tangermünde, 1538
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Asmus Woldenhagen über den Verkauf einer Hufe auf dem Kalebwischen (Calberwisch'schen) Feld an Hieronymus Staude(n), 1539
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Heinrich Buchholz zu Hämerten über den Kauf von Hafer im Dorf Hämerten von St. Marien zu Stendal, 1539
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Andreas Rinow über einen Kauf, 1542
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Germanus (von) Rossow über einen Kauf, 1542
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Albrecht (von) Sandow über einen Verkauf zu Metzelthin, 1542
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Georg Pfuel zu Leuenberg über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Joachim von Gohr(e) über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Dietrich von Klitzing zu Demerthin über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Heinrich Buchholz zu Hämerten über eine Kaufsache, 1544
- Revers (schriftliche Zusicherung) des Steffen von Gohr(e) über Roggenpacht zu Osterburg, 1545
- Muster für einer Renunciation fratris de sua portione (Verzicht eines Bruders auf seinen Anteil) in einer Grafschaft, 1544
- Lehnbrief für Hans und Zacharias Tornow, 1554
- Konsens (Zustimmung) für Hans Habicht vor allem zu Pächten und Zehnten, 1588
- Konsens (Zustimmung) für Apotheker Joachim Tonnenbinder zu Berlin zum Kauf von Pächten von Dietloff von Döberitz, 1647
- Belehnung des Altmärkischen Fiskals Stefan Plumperdumf mit Gollingen/Göllingen (?)
- Konsens (Zustimmung) für Wiegand Erdmann und Jonas Thon zu einem Wiederkauf, 1669
- Konsens (Zustimmung) zu einem Verkauf durch Karl Friedrich von Wiese an Johann Friedrich Rhetius, 1683
- Konfirmation (Bestätigung) für Gottfried Hans Hasenheger über die von Kaspar Fischbeck erworbene Besitzung zu Westhem (Westheeren), 1689
- Roggenpacht; Supplikant: Brüder von Röbel, 1692
- Berichtigung des Konsenses (Zustimmung) für die Witwe des Präsidenten von Lüderitz wegen der an die Erben des Germanus Lüdecke überwiesenen Pächte, 1694
- Heimfall von Lehn zu Schlunkendorf; Vorbesitzer: Hauptmann Schletzer; Supplikant: Archivar Johann Magirius, 1696 - 1697
- Konsens (Zustimmung) für Görs (Georg) Dahms zu Neukirchen (Altmark) zum Erwerb von Zehnten von Joachim von Steinbrecher, 1697
- Konsens (Zustimmung) für Hans Kühne zu Behrendorf zum Erwerb des Zehnten von den Brüdern von Goldbeck, 1698
- Konsens (Zustimmung) für die Erbinnen des Hans Wiese über an Bürgermeister Hermsen (Hermes) zu Stendal verkaufte Pächte, 1699.
1,5 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
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