Gemeinde Rambow - Sammlung von Unterlagen zu Ortsgeschichte und Landwirtschaft
Vollständigen Titel anzeigen
N14-0105
Vorl. Nr.: 105
N14 Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg >> 01. Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
1946 - 2006
Enthält: Handgeschriebenes Plakat mit tabellarischer Übersicht "Rambow-Karow-Anbauplan 1945-1946". Schreibheft "Gemeindekoppel", mit einzelnen Eintragungen, 1947. Zwei Meldekarten der Meldebehörde, 1948. Postkarte zur Aufnahme der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) Rambow in die Grevesmühlener Elektrizitäts-Genossenschaft Raiffeisen e.G.m.b.H., 1948. Abschrift eines Fernspruchs vom 05.11.1948 zu Austauschäquivalenten für ausstehende Milchlieferungen. Plakat mit tabellarischer Übersicht zum Viehbestand, 1949. Annahmeerklärungen zur Wahl in den Ausschuss der Ortsvereinigung der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB), 1949. 2 Briefumschläge mit Ankaufspreislisten der Vereinigung volkseigener Erfassungs- und Aufkauf-Betriebe (VEAB) an die Landwirtschaftliche Dorfgenossenschaft, 1950. Heft mit Verträgen der VEAB Wismar mit Erzeugern in Rambow, 1950. Anbau- und Viehhaltebescheide, sowie Ablieferungsbescheide für Walter Röhr, 1955. Zeitungsausschnitt 30.07.2006 "Ehemalige Eigentümerin gegen Abriss des Gutshauses Rambow". Postkarte "Gruß aus Rambow", Fotokopie. Ansicht Gut Rambow um 1943, Fotokopie. Grundriss einer großen Landarbeiterwohnung einer Familie mit 9 Kindern in Rambow 1926. Zum Grundriss gehörender Bericht von Else Mauck, Hausmädchen im Gutshaus Rambow. Bescheinigung über die Abgabe von Kartoffeln für den Naturalhilfsfonds der VdgB. Formblatt der VEAB Wismar, mit Eintragungen der Landwirtschaftlichen Dorfgenossenschaft Rambow zu Namen zuständiger Sachbearbeiter und Ansprechpartner, ohne Datum.
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
26 Dokumente
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ