Redaktion der Zeitschrift "Recht der Jugend und des Bildungswesens" (Bestand)
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Bestandsbeschreibung: "Recht der Jugend" wurde 1953 als Zeitschrift für Jugenderziehung, Jugendpflege und Jugendschutz, Jugendfürsorge und Jugendstrafrecht begründet. Anfang 1965 erfolgte die Zusammenlegung mit der ebenfalls im Luchterhand-Verlag erscheinenden Zeitschrift ”Recht und Wirtschaft der Schule“. Ihren heutigen Namen führt die Zeitschrift seit 1968. Sie versteht sich als Fachorgan für alle Fragen des Rechts und der Verwaltung im Bereich der Schule, der beruflichen Bildung und der Jugendhilfe.
Die Unterlagen wurden 2002 im Zuge eines Verlagswechsels an das Archiv der BBF abgegeben. Im Bestand befinden sich vor allem Manuskripte, Autorenkorrespondenz und Protokolle zu den Redaktionskonferenzen.
Der Bestand ist bisher noch nicht erschlossen. Eine Benutzung ist daher nicht möglich.
Weiterführende Archivalien
Best. 121 (Recht und Verwaltung des Bildungswesens), Institutsarchiv des DIPF
Die Zeitschrift "Recht der Jugend und des Bildungswesens" ist vollständig unter folgender Signatur zu finden BBF-Signatur: Z 352.
Die Unterlagen wurden 2002 im Zuge eines Verlagswechsels an das Archiv der BBF abgegeben. Im Bestand befinden sich vor allem Manuskripte, Autorenkorrespondenz und Protokolle zu den Redaktionskonferenzen.
Der Bestand ist bisher noch nicht erschlossen. Eine Benutzung ist daher nicht möglich.
Weiterführende Archivalien
Best. 121 (Recht und Verwaltung des Bildungswesens), Institutsarchiv des DIPF
Die Zeitschrift "Recht der Jugend und des Bildungswesens" ist vollständig unter folgender Signatur zu finden BBF-Signatur: Z 352.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
28.04.2025, 07:50 MESZ
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