Lorenz Tucher, Dr. decr., Generalvikar des Bischofs Ruprecht von Regensburg, vidimiert auf Bitten Abt Johannes von St. Emmeram und dessen Prokurators, Magister Friedrich Grillpuchler, vor den Zeugen Johan Bernauer und Gregor Plechschmidt, Generalprokuratoren des bischöflichen Gerichts, die Urkunde von Sigmund von Laiming zu Rottenegg und seiner Ehefrau Barbara über den Verkauf und den innerhalb von zehn Jahren zu erfolgenden Rückkauf der Vogtei Niederlauterbach vom 25. Januar 1471 (siehe Nr. 1977). S: Vikariat Regensburg. Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Johannes Velber, Schreiber des Vikariats Regensburg, Klleriker der Freisinger Diözese
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Lorenz Tucher, Dr. decr., Generalvikar des Bischofs Ruprecht von Regensburg, vidimiert auf Bitten Abt Johannes von St. Emmeram und dessen Prokurators, Magister Friedrich Grillpuchler, vor den Zeugen Johan Bernauer und Gregor Plechschmidt, Generalprokuratoren des bischöflichen Gerichts, die Urkunde von Sigmund von Laiming zu Rottenegg und seiner Ehefrau Barbara über den Verkauf und den innerhalb von zehn Jahren zu erfolgenden Rückkauf der Vogtei Niederlauterbach vom 25. Januar 1471 (siehe Nr. 1977). S: Vikariat Regensburg. Notariatsinstrument des kaiserlichen Notars Johannes Velber, Schreiber des Vikariats Regensburg, Klleriker der Freisinger Diözese
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden, BayHStA, Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden 2369
KU Regensburg-St. Emmeram F. 195
Registratursignatur/AZ: Kasten 6, Schublade Nr. 11, Nr. 4
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden >> III. 1401-1500
1493 Februar 26
Kloster St. Emmeram Regensburg Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: notarielle Siegelurkunde mit Notarsignet und einem an Pressel anhängenden Siegel
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Acta sunt hec Ratispone sub anno a nativitate domini millesimo quadringentesimo nonogesimo tercio indicione undecima die vero martis vicesima sexta mensis februarii pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1493
Monat: 2
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 41x58 cm
Überlieferung: Ausf.
Sprache: lat.
Ausstellungsort: Regensburg
Originaldatierung: Acta sunt hec Ratispone sub anno a nativitate domini millesimo quadringentesimo nonogesimo tercio indicione undecima die vero martis vicesima sexta mensis februarii pontificatus sanctissimi in Christo patris et domini nostri domini
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1493
Monat: 2
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 41x58 cm
Tucher: Lorenz, Dr. decr., Generalvikar des Bischofs von Regensburg
Tegernpeck: Johannes, Abt von St. Emmeram
Grilpuhler: Friedrich, Magister, Prokurator des Abts von St. Emmeram
Bernauer: Johannes, Magister, kaiserlicher Notar, Kleriker der Regensburger Diözese
Plechschmidt: Gregor, Generalprokurato des bischöflichen Gerichts
Laiming zu Rottenegg: Sigmund von
Laiming zu Rottenegg: Barbara von, Ehefrau des Sigmund
Velber: Johannes, kaiserlicher Notar, Kleriker der Diözese Freising, Schreiber des Vikariats Regensburg
Regensburg (krfr.St.), St. Emmeram (Reichsstift): Äbte \ Johannes II. Tegernpeck
Niederlauterbach (Gde. Wolnzach, Lkr. Pfaffenhofen a.d.Ilm), Vogtei
Regensburg (krfr.St.), Bistum/Hochstift: Vikariat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:34 MESZ
CC0 1.0 Universell