Lagerbuch über Großzehnten und Weingefälle der Johanniterkommenden Rohrdorf und Dätzingen in dem von Schützschen Ort Winzerhausen, begonnen 1769 auf Befehl des Ordenspriors zu Ungarn, Komturs zu Rohrdorf und Dätzingen, Franz Sebastian von Remching sowie des Generalrezeptors in Ober- und Niederdeutschland, Generals der Galeeren, Komtur zu Rohrdorf und Dätzingen, Johann Baptist Anton von Flachslanden durch Kirchenratsrenovator Johann Jakob Haffenreffer, abgeschlossen durch den Gerichtsschreiber und Verwalter der Komturei zu Ilsfeld, Christoph Jakob Waiblinger, veröffentlicht, mit Inhaltsübersicht
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Lagerbuch über Großzehnten und Weingefälle der Johanniterkommenden Rohrdorf und Dätzingen in dem von Schützschen Ort Winzerhausen, begonnen 1769 auf Befehl des Ordenspriors zu Ungarn, Komturs zu Rohrdorf und Dätzingen, Franz Sebastian von Remching sowie des Generalrezeptors in Ober- und Niederdeutschland, Generals der Galeeren, Komtur zu Rohrdorf und Dätzingen, Johann Baptist Anton von Flachslanden durch Kirchenratsrenovator Johann Jakob Haffenreffer, abgeschlossen durch den Gerichtsschreiber und Verwalter der Komturei zu Ilsfeld, Christoph Jakob Waiblinger, veröffentlicht, mit Inhaltsübersicht
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 190 Bd 78
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 190 Winzerhausen, von Schützsche Herrschaft
Winzerhausen, von Schützsche Herrschaft >> 2. Lagerbücher und sonstige Bände
(1769) 1794
Enthält: Bl. 59-60: Beschluß 1794 Okt. 14 Winzerhausen, Carl Maximilian Frost, württembergischer Oberamtmann und Keller zu Großbottwar, Johann Georg Drescher, Stabsamtmann der von Schützschen Herrschaft Winzerhausen, und Urkundspersonen aus Winzerhausen bestätigen die Richtigkeit des vorstehenden Lagerbuchs. Sr.: Frost und Drescher, mit aufgedr. Oberamts- und Amtssiegeln
1 Foliobd., Bl. 1-60
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:51 MEZ