Veröffentlichungen Lauffs in Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, im Hörfunk
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7NL 121 Regierungsdirektor Hellmut Lauffs Regierungsdirektor Hellmut Lauffs
Regierungsdirektor Hellmut Lauffs >> Aufgaben in Kirche und Gemeinde
1957-1970
Enthält: Sonntagsbetrachtungen in der Rheinischen Post: ··"Geborgenheit", undatiert ·"Die Entscheidung", undatiert ·"Unpassendes Evangelium?", undatiert ·"Leistung als Frucht", undatiert ·"Die Botschaft des Ewigkeitssonntags", undatiert ·"Kantate", 18.5.1957 ·"Gott ist Liebe", 7.6.1958 ·"Neue Gemeinschaft von oben", 18.7.1959 ·"Gläubiger Realismus", 30.1.1965 ·Wovon wir leben", 2.10.1965 ·"Berufung", 9. 7.1966 ·"Stirb und lebe", 4.3.1967 ·"Aus Vergebung leben", 21.10.1967 ·"Ist Kampf geboten?", 17 .10.1970 "Orgeln unserer Heimat - Die Orgel der Ev. Dankeskirche in Düsseldorf-Benrath", Vorspann zu einer Sendung des WDR; "Unentbehrliches theologisches Handwerkszeug für Politiker aus christlicher Verantwortung", Buchbesprechung Lauffs in: Ev. Verantwortung - Politische Briefe des Ev. Arbeitskreises der CDU/CSU; Zum So. Geburtstag Franz Ringes, Kirchmeister in Hassels, Synodaler Kreissynode Düsseldorf; Leserbrief zum Thema: Verbrennung der Bannandrohungsbulle durch Luther; "Bemerkungen zu Luthers Lehre von der Schule", in: Haus und Schule - Monatsblätter für Christlich-Evangelische Erziehung in Haus und Schule, Februar 1938; Biblische Andachten für das Andachtsbuch "Licht und Kraft für den Tag" 1950-1962; "Unterricht unter dem Evangelium" in: Der Evangelische Erzieher, zwischen 1950 und 1952; Grußadresse des NRW-Kultusministers durch Lauffs bei einer Festversammlung der Vereinigung ehemaliger Stolberger Gymnasiasten 23.1o.1954; "Erneuernde Kraft -Betrachtung zum Buß -und Bettag 21.11.1956"; 75 Jähriges Bestehen des Ev. Mädchen Arndt-Gymnasiums Bonn, Ansprache Lauffs beim Festakt 1.6.1957; Pfarrer Friedrich tritt in den Ruhestand, Benrather Tageblatt vom 12.4.1958; "Die Gemeinde Benrath nimmt Abschied von ihrem Pfarrer Friedrich", Der WEG, August 1958; "Dr. Dr. Domke verläßt Düsseldorf", in: Das Evangelische Düsseldorf, April 1959; "25 Jahre Barmer Erklärung", in: Rheinische Post vom 30.5.1959; "Der Vater des Kirchenkreises", Sup. Henrichs (Düsseldorf) wird 60, in: Der WEG 1959 August; "Gott hat uns in den Dienst berufen", Zur Reformation, in: Rheinische Post vom 6.11.1959; Vortrag über die Verantwortung der Eltern für die Erziehung ihrer Kinder, in: Rheinische Post und Neue Rhein- Neue Ruhrzeitung vom 17.5.1962, Vortrag gehalten vor dem Evangelischen Konvent in Dinslaken; "Zum Gedenken an Edo Osterloh", Mitbegründer der Gemeinschaft Evangelischer Erzieher, in: Festschrift der Gemeinschaft Evangelischer Erzieher 1965; "Auf welchen Voraussetzungen basiert die Autorität in Elternaus uns Schule?", in: Die Evangelische Elternschaft Mai 1969; "Dr. Hermann Petri vollendete sein 70. Lebensjahr", in: Der WEG Nr.40vom 5.10.1969; Betrachtung zum Maifeiertag, in: Rheinische Post vom 30.4.1970
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:23 MEZ