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BArch N 1274/20
BArch N 1274 Fraenkel, Ernst
Fraenkel, Ernst >> N 1274 Ernst Fraenkel >> Aktenüberlieferung >> Allgemeine Korrespondenz
Febr. 1957 - Okt. 1957
Enthält u.a.:
Akademie der Arbeit (betr. Gedenkfeier für Hugo Sinzheimer sowie Theodor Thomas an der Universität Frankfurt);
US-Behörden in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West) (betr. Vortragstätigkeit für Amerikahäuser) (enthält auch: "Deutschland und Amerika: Ein Rückblick über die politischen und historischen Beziehungen zwischen beiden Ländern": Vortrag auf einem Seminar in Urach am 28./29.3.1957);
Prof. Dr. Dr. h.c. Richard F. Behrendt, Bern;
Prof. Dr. Reinhard Bendix, University of California;
Prof. Dr. Arnold Bergsträsser, Universität Freiburg (betr. Kolloquium über Politische Wissenschaft, 26.6.1957);
Prof. Dr. Luise Berthold, Marburg/Lahn (betr. Beitrag "Frauenemanzipation" im Fischer-Lexikon "Staat und Politik");
Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin (betr. Angliederung der Deutschen Hochschule für Politik an die Freie Universität Berlin);
Henri Brugmans, Europakolleg der University of Pennsylvania, Brügge (betr. Teilnahme Fraenkels an einer Konferenz über die Nordatlantische Gemeinschaft vom 8.-14.9.1957);
S. Fischer Verlag (betr. Fischer-Lexika);
Freie Universität Berlin;
Prof. Dr. Heinrich von der Gablentz, Deutsche Hochschule für Politik;
Prof. Dr. Adolf Grabowsky, Marburg / Lahn (enthält auch: Kurt Kluxen: "Das Problem der politischen Opposition. Entwicklung und Wesen der englischen Zweiparteienpolitik im 18. Jahrhundert". - Aufsatz, o. Dat.
Akademie der Arbeit (betr. Gedenkfeier für Hugo Sinzheimer sowie Theodor Thomas an der Universität Frankfurt);
US-Behörden in der Bundesrepublik Deutschland und Berlin (West) (betr. Vortragstätigkeit für Amerikahäuser) (enthält auch: "Deutschland und Amerika: Ein Rückblick über die politischen und historischen Beziehungen zwischen beiden Ländern": Vortrag auf einem Seminar in Urach am 28./29.3.1957);
Prof. Dr. Dr. h.c. Richard F. Behrendt, Bern;
Prof. Dr. Reinhard Bendix, University of California;
Prof. Dr. Arnold Bergsträsser, Universität Freiburg (betr. Kolloquium über Politische Wissenschaft, 26.6.1957);
Prof. Dr. Luise Berthold, Marburg/Lahn (betr. Beitrag "Frauenemanzipation" im Fischer-Lexikon "Staat und Politik");
Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin (betr. Angliederung der Deutschen Hochschule für Politik an die Freie Universität Berlin);
Henri Brugmans, Europakolleg der University of Pennsylvania, Brügge (betr. Teilnahme Fraenkels an einer Konferenz über die Nordatlantische Gemeinschaft vom 8.-14.9.1957);
S. Fischer Verlag (betr. Fischer-Lexika);
Freie Universität Berlin;
Prof. Dr. Heinrich von der Gablentz, Deutsche Hochschule für Politik;
Prof. Dr. Adolf Grabowsky, Marburg / Lahn (enthält auch: Kurt Kluxen: "Das Problem der politischen Opposition. Entwicklung und Wesen der englischen Zweiparteienpolitik im 18. Jahrhundert". - Aufsatz, o. Dat.
Fraenkel, Ernst, 1898-1975
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:41 MESZ