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Korrespondenz zwischen Karl Christian von Berckheim, Pfarrer Alexander Stein in Frankfurt und Stadtpfarrer Prof. Johann Jacob Ludwig Hüffell in Herborn über die Berufung des letzteren als Prälaten [Abschrift].
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Korrespondenz zwischen Karl Christian von Berckheim, Pfarrer Alexander Stein in Frankfurt und Stadtpfarrer Prof. Johann Jacob Ludwig Hüffell in Herborn über die Berufung des letzteren als Prälaten [Abschrift].
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 von Berckheim Nr. 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 52 von Berckheim Nachlass Karl Christian von Berckheim (1774 - 1849), badischer Innenminister und Bundestagsgesandter
Nachlass Karl Christian von Berckheim (1774 - 1849), badischer Innenminister und Bundestagsgesandter >> Korrespondenz
1828
Enthält:
Nr. 1. Von Berckheim, Karlsruhe, an Stein:
Tod des Prälaten Johannes Bähr und Wunsch nach einem fähigen Nachfolger, 05.04.1828.
Nr. 2. Stein, Frankfurt am Main, an von Berckheim:
Bedauern über den Tod Bährs; Überlegungen zu Friedrich Heinrich Christian Schwarz und Johann Christian Abegg; Vorschlag des Professors Hüffell für die Nachfolge von Bähr, 14.04.1828.
Nr. 3. Von Berckheim, Karlsruhe, an Stein:
Zustimmung des Großherzogs Ludwig I. zur Wahl von Hüffel; Ernennung von Hüffell zum Ministerialrat, 19.04.1828.
Nr. 4. Stein, Frankfurt am Main, an von Berckheim:
Annahme des Rufes nach Karlsruhe durch Hüffell, 27.04.1828. Nr. 5. Von Berckheim, Karlsruhe, an Stein:
Einladung von Hüffell nach Karlsruhe; Gehalt als Ministerialrat, 19.05.1828.
Nr. 6. Hüffell, Herborn, an Stein:
Verhinderung der Reise, da seine Professur eine Abreise aus Herborn aktuell nicht zulässt; Bitte um einen offiziellen Ruf, 30.05.1828.
Nr. 7. Stein, Frankfurt am Main, an von Berckheim:
Bitte um eine offizielle Einladung; Empfehlungsschreiben von Bischof Georg Müller; 21.06.1828.
Nr. 8. Von Berckheim, Karlsruhe, an Stein:
Offizielle Einladung an Hüffel, 28.06.1828.
Nr. 9. Hüffel, Herborn, an von Berckheim:
Reflektionen über die neuen Aufgaben und Vertrauen in Gott, 05.07.1828.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.