Herman Kale, Sohn Hans', verkauft für 500 Rh. Gl., unter Vorbehalt des Wiederkaufs nach 8 Jahren, dem Senior und Kapitel des Stifts st. Blasii in Br. 10 Br. Mark aus der Herbst und Maibede zu Gr. Lafferde und Lengede im Gerichte Peine, die an Cord Brostede als Testamentar ("von wegen") des verst. Gerke Pawels und ihn, den Testamentar des verst. Rotger v. Elze, für 1000 Rh. Gl. Capital und 20 Mark Br. von dem verst. Ludwig v. Veltheim, der die Burg Peine besaß, mit Zustimmung des Bischofs Magnus von Hildesheim wiederkäuflich verkauft war. Die dies betr. Urkunden waren bei dem Abte von St. Ägidii, wie er urkundlich bezeugt hat, niedergelegt. Na Cristi unszes herenn geborth 1505 ahme sondage quasimodogeniti (30. März) Siegel des Ausstellers an Pergament.

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Niedersächsisches Landesarchiv
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