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. 1680: Juli-August 1680
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Enthält u.a.: Empfehlung des Offiziers Melchior von Salfeld
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Nassau-Diez ./. Nassau-Weilburg: Grenzstreitigkeiten bei Niedershausen
Enthält u.a.: Eingriffe des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken in die nassau-diezischen Besitzrechte im Amt Kirberg
Enthält u.a.: Besichtigung der Mobilien im Schloss zu Beilstein
Enthält u.a.: Versendung von Sauerwasser aus Langenschwalbach
Enthält u.a.: Erweiterung der Stadt Diez
Enthält u.a.: Zuteilung der Grafschaft Diez und der Herrschaft Beilstein als Wittumsgut an Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Duell zwischen (N.N.) von Irmtraut und dem Kornett Höhn
Enthält u.a.: Verkauf des Roten Hauses auf der Zeil durch Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Behandlung der Krankheit des Prinzen von Kurland
Enthält u.a.: Instandsetzung der Häuser und Hütten zu Löhnberg
Enthält u.a.: Auswanderung reformierter Familien aus Köln nach Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Pfalzgraf Karl, Rabenschlag, J. Motzfeld, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Reichmann, Clemens Vogt, Johann Lorenz Croll, Graf Johann Ludwig von Nassau-Saarbrücken, Lindenow, Fürst Heinrich von Nassau-Dillenburg, Matthias Ignaz Nipho, Bilgen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.