Perhtolt der Peffenhauser bestätigt, als Ausgleich für die mit Konsens des Domkapitel Regensburg erfolgte Überlassung eines dem Hochstift Regensburg lehenbaren Gutes in Schaltdorf ((1)) an das Kloster Saeldental bei Lantshu(e)t ((2)) durch den A, dem Bischof Nikolaus von Regensburg sein (des A) Hausmaening ((3)) genanntes Eigengut zu Lehen aufgetragen zu haben. S: A. A: Pfeffenhausen, Familie von: Berthold
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Perhtolt der Peffenhauser bestätigt, als Ausgleich für die mit Konsens des Domkapitel Regensburg erfolgte Überlassung eines dem Hochstift Regensburg lehenbaren Gutes in Schaltdorf ((1)) an das Kloster Saeldental bei Lantshu(e)t ((2)) durch den A, dem Bischof Nikolaus von Regensburg sein (des A) Hausmaening ((3)) genanntes Eigengut zu Lehen aufgetragen zu haben. S: A. A: Pfeffenhausen, Familie von: Berthold
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 244
KU Seligenthal Fasz. 7
Registratursignatur/AZ: Schubl. 9 fol. 120 No. 36
Registratursignatur/AZ: 16te (23te gestr.) Schubladen 20 (auf alter blauer Urkundentasche)
Zusatzklassifikation: Lehenbarmachung
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1251-1400
1317 August 1
Enthält: Fußnoten:
1) Schaltdorf (Gde. Rottenburg a.d. Laaber, Lkr. Landshut)
2) Kloster Seligenthal in Landshut (krfr.St. Landshut)
3) Hausmaning (??evtl. Hausmann, Gde. Rottenburg a.d. Laaber, Lkr. Landshut)
4) Essenbach (Lkr. Landshut)
siegler: Pfeffenhausen, Familie von: Berthold
1) Schaltdorf (Gde. Rottenburg a.d. Laaber, Lkr. Landshut)
2) Kloster Seligenthal in Landshut (krfr.St. Landshut)
3) Hausmaning (??evtl. Hausmann, Gde. Rottenburg a.d. Laaber, Lkr. Landshut)
4) Essenbach (Lkr. Landshut)
siegler: Pfeffenhausen, Familie von: Berthold
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Essenbach
Literatur: Kalcher I, S. 212, Nr. 85
Vermerke: RV: Pfeffenhausers donation B 8
Originaldatierung: Der ist gegeben ze Essenpach ((4)) ... an sand Peters tag ze der chetenveyer.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1317
Monat: 8
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 19,00; H: 9,50; Höhe mit Siegeln: 14,00
Siegler: Pfeffenhausen, Familie von: Berthold
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Ausstellungsort: Essenbach
Literatur: Kalcher I, S. 212, Nr. 85
Vermerke: RV: Pfeffenhausers donation B 8
Originaldatierung: Der ist gegeben ze Essenpach ((4)) ... an sand Peters tag ze der chetenveyer.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1317
Monat: 8
Tag: 1
Äußere Beschreibung: B: 19,00; H: 9,50; Höhe mit Siegeln: 14,00
Siegler: Pfeffenhausen, Familie von: Berthold
Altrep. (vor 1800): HSR 09-036
Pfeffenhausen, Familie von: Berthold
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Essenbach (Lkr. Landshut): Ausstellungsort
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Domkapitel
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Nikolaus (v. Ybbs)
Schaltdorf (Gde. Rottenburg a.d. Laaber, Lkr. Landshut)
Landshut (krfr.St. Landshut), Kloster Seligenthal
Hausmaning (??evtl. Hausmann, Gde. Rottenburg a.d. Laaber, Lkr. Landshut)
Lehen: Lehenbarmachung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:32 MESZ
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