Kammergut in Säckingen
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Nr. 12711
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 230 Neuere Urkunden
Neuere Urkunden >> Spezialia badischer Orte >> Spezialia badischer Orte B >> Bad Säckingen, Stadt, Landkreis Waldshut >> Kammergut
1835-1900
Enthält:
Verkauf eines Wohnhauses durch Konrad und Jakob Fridolin Sauer an die Oberzollinspektion Thiengen (1835)
Tausch von Schönaugartens durch das Domänenärar gegen einen Acker in den langen Fuhren durch Michael Graß (1844)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und Maria Anna Lang (1844)
Verkauf eines Ackers durch die Domänenverwaltung an Friedrich Landbeck (1846)
Verkauf eines Grundstücks in der Badmatte durch Schaubinger (1846)
Verkauf der Zehntscheuer durch die Domänenverwaltung an Bäcker Schaubinger (1852)
Abtretung des Gärtchens am Eingang in das Stiftgebäude durch die Domänenverwaltung an die Stadtgemeinde zur Verschönerung der Stadt (1854)
Verkauf eines Wohnhauses am Marktplatz durch Waldburga Mösch an das Domänenärar (1855)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1857)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an Johann Nepomuk Malzacher (1858)
Verkauf der Kloster- oder Badmatte durch das Domänenärar an die Fabrikanten Johann Urban Kym, Johann Fichter, Johann und Gustav Bally (1860)
Abtretung eines Teils der Badmatte durch Johann Urban Kym an das Domänenärar zur Abrundung des Besitzes (1861)
Reverse der Fabrikanten Bally gegen die Hofdomänenkammer, eine Wasserleitung über die ärarische Wiese nach ihrem Menagegebäude betreffend (1861, 1866)
Verkauf eines Grundstückes durch die Eisenbahnbauverwaltung an Jakob Weiß (1864)
Vertrag zwischen der Stadtgemeinde und der Domänenverwaltung, Wasserleitungen betreffend (1864)
Verkauf von Gelände am Eisenbahnhof durch die Domänenverwaltung an Fridolin Schaubinger (1864)
Verkauf eines Grundstückes durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Erweiterung des Friedhofs (1868)
Verkauf von der Wiese auf der Klostermatte durch das Domänenärar an Fabrikant Ignaz Berberich Sohn zur Herstellung einer Weganlage von dem Flühweg zur Eggbergstraße (1869)
Verkauf eines Ackerfeldes im untern Rebberg durch das Domänenärar an Walburga und Bernhardina Brogli (1870)
Verkauf von Mattfeld in der Klostermatt durch des Domänenärar an die Fabrikanten Johann und Theodor Bally (1872)
Ablösungsvertrag zwischen der Domänenverwaltung Thiengen und der Stadtgemeinde, die Verpflichtung der Gemeinde für die Beschaffung des Bauholzes für die Kirche, das Pfarrhaus, das Stiftsgebäude u.a. betreffend (1873)
Verkauf von Ackerfeld in den langen Fuhren durch die Domänendirektion an Josef Mutter (1873, 1876)
Verkauf des Hofgutes Katzenmoos durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1874)
Eigentumserkenntnis für den Domänenfiskus, Stiftsgebäulichkeiten, das Hofgutsgebäude des Katzenmooshofes u.a. betreffend (1874)
Verkauf von Gartenfeld in der mittleren Au durch die Domänenverwaltung an Leopold Friedrich Elgg (1876)
Verkauf eines Teil der Klostermatte an Fabrikant Ignaz Berberich (1876)
Verkauf von Ackerfeld durch die Domänenverwaltung an Fridolin Schlageter (1876)
Verkauf eines Ackers in den Eichgaßäckern durch die Domänenverwaltung an Friedrich Krauß (1877)
Geländeaustausch zwischen der Zolldirektion und der Stadt als Folge der Neuerrichtung der Mauer des zollärarischen Gartens (1878)
Vertrag durch den Martin Zennier eine Werkstätte, die er auf dem Platz, wo früher eine Remise stand, erbaut hat, an das Domänenärar abtritt (1879)
Verkauf eines Wohnhauses an der neuen Scheffelstraße durch Emil Bally an das Domänenärar (1885)
Verkauf eines Gartens im oberen Hauenstein durch Johann Bally Kym an das Domänenärar (1885)
Verkauf von Gelände der ärarischen Klostermatte an die Gebrüder und Gerberg Friedrich und Heinrich Schaubinger (1885)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung Thiengen an Fabrikant Emil Bally und Karl Brogli (1886)
Verkauf von Wiesen im Frauenweiher durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1886)
Verkauf eines Grundstückes in der mittleren Au durch die Domänenverwaltung an Karl Looser (1886)
Verkauf von Wiesengelände auf der Klostermatt durch die Domänenverwaltung an die Stadtgemeinde (1887) Revers des Fabrikanten Berberich-Becker zur unerlaubten Erbauung einer steinernen Brücke auf der Wiese des Domänenärars (1890)
Erklärungen der Stadtgemeinde und des Bezirksarztes, die Herstellung der Ableitung des Wassers des Forsthauses betreffend (1893)
Erklärung von M. Zennier zur Aufstockung seines Wohnhauses und zum Amtsgerichtsneubau (1893)
Revers, durch den Blechnermeister Zennier die Erlaubnis des Ärar erhält, die Giebelmauer des Amtsgerichts zum An- und Aufbau seines Hauses zu benutzen (1893)
Versteigerung von Grundstücken durch den Domänenfiskus (1897)
Eigentumsermittlungen für Grundstücke (1900)
Verkauf eines Wohnhauses durch Konrad und Jakob Fridolin Sauer an die Oberzollinspektion Thiengen (1835)
Tausch von Schönaugartens durch das Domänenärar gegen einen Acker in den langen Fuhren durch Michael Graß (1844)
Tausch von Grundstücken zwischen dem Domänenärar und Maria Anna Lang (1844)
Verkauf eines Ackers durch die Domänenverwaltung an Friedrich Landbeck (1846)
Verkauf eines Grundstücks in der Badmatte durch Schaubinger (1846)
Verkauf der Zehntscheuer durch die Domänenverwaltung an Bäcker Schaubinger (1852)
Abtretung des Gärtchens am Eingang in das Stiftgebäude durch die Domänenverwaltung an die Stadtgemeinde zur Verschönerung der Stadt (1854)
Verkauf eines Wohnhauses am Marktplatz durch Waldburga Mösch an das Domänenärar (1855)
Verkauf von Grundstücken an das Domänenärar (1857)
Verkauf von Gelände durch das Domänenärar an Johann Nepomuk Malzacher (1858)
Verkauf der Kloster- oder Badmatte durch das Domänenärar an die Fabrikanten Johann Urban Kym, Johann Fichter, Johann und Gustav Bally (1860)
Abtretung eines Teils der Badmatte durch Johann Urban Kym an das Domänenärar zur Abrundung des Besitzes (1861)
Reverse der Fabrikanten Bally gegen die Hofdomänenkammer, eine Wasserleitung über die ärarische Wiese nach ihrem Menagegebäude betreffend (1861, 1866)
Verkauf eines Grundstückes durch die Eisenbahnbauverwaltung an Jakob Weiß (1864)
Vertrag zwischen der Stadtgemeinde und der Domänenverwaltung, Wasserleitungen betreffend (1864)
Verkauf von Gelände am Eisenbahnhof durch die Domänenverwaltung an Fridolin Schaubinger (1864)
Verkauf eines Grundstückes durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde zur Erweiterung des Friedhofs (1868)
Verkauf von der Wiese auf der Klostermatte durch das Domänenärar an Fabrikant Ignaz Berberich Sohn zur Herstellung einer Weganlage von dem Flühweg zur Eggbergstraße (1869)
Verkauf eines Ackerfeldes im untern Rebberg durch das Domänenärar an Walburga und Bernhardina Brogli (1870)
Verkauf von Mattfeld in der Klostermatt durch des Domänenärar an die Fabrikanten Johann und Theodor Bally (1872)
Ablösungsvertrag zwischen der Domänenverwaltung Thiengen und der Stadtgemeinde, die Verpflichtung der Gemeinde für die Beschaffung des Bauholzes für die Kirche, das Pfarrhaus, das Stiftsgebäude u.a. betreffend (1873)
Verkauf von Ackerfeld in den langen Fuhren durch die Domänendirektion an Josef Mutter (1873, 1876)
Verkauf des Hofgutes Katzenmoos durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1874)
Eigentumserkenntnis für den Domänenfiskus, Stiftsgebäulichkeiten, das Hofgutsgebäude des Katzenmooshofes u.a. betreffend (1874)
Verkauf von Gartenfeld in der mittleren Au durch die Domänenverwaltung an Leopold Friedrich Elgg (1876)
Verkauf eines Teil der Klostermatte an Fabrikant Ignaz Berberich (1876)
Verkauf von Ackerfeld durch die Domänenverwaltung an Fridolin Schlageter (1876)
Verkauf eines Ackers in den Eichgaßäckern durch die Domänenverwaltung an Friedrich Krauß (1877)
Geländeaustausch zwischen der Zolldirektion und der Stadt als Folge der Neuerrichtung der Mauer des zollärarischen Gartens (1878)
Vertrag durch den Martin Zennier eine Werkstätte, die er auf dem Platz, wo früher eine Remise stand, erbaut hat, an das Domänenärar abtritt (1879)
Verkauf eines Wohnhauses an der neuen Scheffelstraße durch Emil Bally an das Domänenärar (1885)
Verkauf eines Gartens im oberen Hauenstein durch Johann Bally Kym an das Domänenärar (1885)
Verkauf von Gelände der ärarischen Klostermatte an die Gebrüder und Gerberg Friedrich und Heinrich Schaubinger (1885)
Verkauf von Grundstücken durch die Domänenverwaltung Thiengen an Fabrikant Emil Bally und Karl Brogli (1886)
Verkauf von Wiesen im Frauenweiher durch das Domänenärar an die Stadtgemeinde (1886)
Verkauf eines Grundstückes in der mittleren Au durch die Domänenverwaltung an Karl Looser (1886)
Verkauf von Wiesengelände auf der Klostermatt durch die Domänenverwaltung an die Stadtgemeinde (1887) Revers des Fabrikanten Berberich-Becker zur unerlaubten Erbauung einer steinernen Brücke auf der Wiese des Domänenärars (1890)
Erklärungen der Stadtgemeinde und des Bezirksarztes, die Herstellung der Ableitung des Wassers des Forsthauses betreffend (1893)
Erklärung von M. Zennier zur Aufstockung seines Wohnhauses und zum Amtsgerichtsneubau (1893)
Revers, durch den Blechnermeister Zennier die Erlaubnis des Ärar erhält, die Giebelmauer des Amtsgerichts zum An- und Aufbau seines Hauses zu benutzen (1893)
Versteigerung von Grundstücken durch den Domänenfiskus (1897)
Eigentumsermittlungen für Grundstücke (1900)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ
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